5 lukrative Side Hustles und warum Blutspenden ein Nebenjob ist

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19 Responses

  1. Hi pfennigfuechsin,

    tja Nebenjobs können eine Menge Spaß (und Kohle) bringen. Blutspenden könnte ich ruhig öfters wieder gehen. Allerdings kostet das jedesmal wieder Überwindung zwecks der Nadel.

    Was auch noch lukativ sein kann, ist die Teilnahme an medizinischen Studien aller Art. An unserer Uniklinik suchen die lieben Ärzte immer wieder junge und alte Versuchskaninchen … man solte hier aber stets das Risiko abwägen und z.B. nicht unbedingt bei der Ebola Impfstudie mitmachen 😉

    Spannend fand ich auch Deinen Infos zum Mystery Shopping. Kannst Du hier noch ein paar Hinweise zu „seriösen“ Agenturen geben bzw. mal schreiben, bei welcher Du bist?

    Viele Grüße
    Anton

    • Oh, medizinische Studien klingen wirklich spannend! Immer her mit den Tabletten! 😀 (Späßchen. Ich bin ein braves Mädl.)

      Ich bin bei concertare und sehr zufrieden da (wehe, du klaust mir die Bank-Tests in der Berliner Region! 😉 ). Wenn man eine Frage per Mail stellt, bekommt man innerhalb 1-2 Stunden eine Antwort. Telefonisch sind alle total freundlich und höflich. Sehr häufig machen die Tests im Autohandel-Bereich. Ich habe Angst vor Autoverkäufern, deswegen habe ich da noch nie mitgemacht, aber wenn Autos mag, ist das bestimmt ’ne spannende Angelegenheit.

      Ich habe mich auch bei zwei anderen Agenturen registriert, aber da kommt nie was bei rum. Habe dort auch mal angerufen und mir wurde nur gesagt, dass sie momentan keine Projekte haben, aber wenn was Neues kommt, melden sie sich per Mail. Ich warte bis heute.

      • Danke für die Agenturinfo. Werde ich mir auf jeden Fall anschauen. Und keine Sorge – Berlin mache ich Dir nicht streitig … jedes mal ne 2 stündige Anreise auf mich nehmen … höchstens wenn Reisezeit = Arbeitszeit ist 😉

        Gruß
        Anton

      • christian sagt:

        Ich bin auch bei mehreren Nebenjobber Apps angemeldet und kann diese nur empfehlen: AppJobber, Streetspotr, Roamler und ShopScout. Da gibt es auch manchmal Mystery Shopping Aufträge, häufig aber auch Sonderangebote o.ä. fotografieren im Supermarkt. Es läuft alles über die App und ist super einfach aufgebaut.

  2. Tom Schäfer sagt:

    Hei,

    ich gehe regelmäßig Blutplasma spenden (derzeit zwei mal pro Woche). Je nachdem, wie es die Zeit erlaubt. Ich helfe gern und nebenbei habe ich immer aktuelle Blutwerte und Körpergewicht, was ein entscheidender Vorteil ist. Die Menge wird anhand des Gewichts bestimmt. Es gibt eine Aufwandsentschädigung die nicht zu knapp bemessen ist. Ich finde es ebenfalls nicht verwerflich dafür bezahlt zu werden. Denn letztendlich opfere ich auch ein Stück meiner Lebenszeit und Gesundheit indem ich ein gewisses, wenn auch sehr kleines Risiko eingehe, dass ich bei der Spende mal Kreislaufprobleme bekomme. Das Geld wird natürlich in BAR gespart und landet irgendwann in meinem Depot 😉

    liebe Grüße,
    Tom

    • Linus sagt:

      Wie lange dauert es, bis man die Einstichstellen nicht mehr sieht?
      Bei 2 Spenden pro Woche stelle ich mir das ziemlich schlimm vor.

      • Julia sagt:

        Ich habe eine Weile lang auch relativ regelmäßig Blutplasma gespendet, allerdings nur ein Mal alle ein bis zwei Wochen. Ich habe die Spenden gut vertragen, habe nebenbei gelesen oder mit meinem Smartphone gespielt und am Ende gab es eine Süßigkeit und Geld bar auf die Kralle.

        Zum Thema Narben vom Spenden: ich habe auf die Einstichstelle manchmal Aloe Vera oder eine ganz normale Feuchtigkeitscreme/ Bodylotion drauf. Trotzdem (?) habe ich eine kleine Narbe.
        Rico schreibt weiter unten von Narben (in der Mehrzahl) und „(wie ) von einem Drogenjunkie“ — das ist bei mir definitiv nicht so! Ich habe eine einzige (kleine!) Narbe, weil ich immer am selben Arm und dort an der selben Stelle gespendet habe.

        Aus Zeitgründen und weil das Spendenzentrum für mich schlechter erreichbar ist als früher spende ich jetzt kaum noch.

  3. Ichbins sagt:

    Das sind ja wirklich mal nützliche Tipps. Nicht so wie auf millionen anderen Seiten! Danke

  4. Linus sagt:

    Was sind denn Hustles?
    Also ich habe jetzt lange gegoogelt um zu erahnen was das ist. Sagt man das in Berlin so?

  5. pfennigfuechsin sagt:

    „Side hustles“ sind Nebenjobs – amerikanische Umgangssprache. Die Amis haben ja häufiger mal außer ihrem Hauptjob noch 1-2 Nebenjobs am Laufen.

  6. Linus sagt:

    Muss man als Mystery Shopper ein Gewerbe anmelden? Bei http://www.immobilienbesucher.de ist das glaube ich notwendig. Keine Ahnung warum. Kannst du dazu was sagen?

    Muss man die Tätigkeit als Mystery Shopper seinem Hauptarbeitgeber melden?

    • pfennigfuechsin sagt:

      Da das Mystery-Shopping keine Betätigung mit festen Arbeitszeiten ist, sondern etwas, dass man mal so nebenher in 30-60 Minuten in seiner Freizeit machen kann, gibt es keinen Grund, warum das mit einer regulären 40h-Woche interferieren sollte. Theoretisch gibt es also keinen Grund, weswegen man da Probleme bekommen sollte. Ich würde da einfach mal in den eigenen Arbeitsvertrag schauen oder eine Person in der Firma ansprechen, zu der man ein gutes Verhältnis hat und die da klare Auskunft geben kann. Habe ich damals auch so gemacht und da gabs kein Problem. Auf der Steuererklärung muss man Nebeneinkünfte aber ggf. angeben.

      Es gibt Agenturen, die erwarten von Testern/Mysteryshoppern einen Gewerbeschein und welche, wo das nicht so ist. Das ist übrigens auch so bei Messe-Hostess/Host-Agenturen. Ich persönlich habe nie einen besessen, weil ich nie Lust hatte mich drum zu kümmern 😉

      • Phil sagt:

        Hmm, ohne viel Wissen darüber zu Haben, dass ganze klingt irgendwie Industriespionage ähnlich. Muss man sich da entsprechend absichern bzw. Gedanken machen?

  7. Ex-Studentin sagt:

    Ich spende auch die erlaubten 4x im Jahr Blut und helfe mittlerweile sogar beim DRK aus. Man muss sich aus meiner Sicht nicht verteidigen, wenn man sich dafür „bezahlen“ lässt und ich halte es für genau so ok, wenn das DRK damit Gewinne erzielt. Sofern das Geld sinnvoll investiert wird. Hauptsache man spendet überhaupt. Schließlich will man im Falle eines Unfalls oder einer OP ja auch entsprechend versorgt werden. Habe deswegen auch einen Organspendeausweis.
    Als Studentin fand ich es in Mannheim ganz nett, dass dort regelmäßig psychologische Studien durchgeführt wurden. Dauer 15- 60min, Bezahlung: Muffin – 8€.
    Was auch nicht zu verachten ist: Manche Krankenkassen geben Geld zurück, wenn man ein paar Stempel in einem Heftchen sammelt. Z.B. bei regelmäßigen Vorsorge- und Zahnarztbesuchen. Man tut damit auch automatisch was für die Gesundheit und bekommt bei meiner Krankenkasse je nach Kriterium 150-250€ (die man aber dann nicht mehr von der Steuer absetzen kann..). Oder man bekommt Sportkurse bezahlt.

    • pfennigfuechsin sagt:

      Die HKK, bei der ich bin, hat auch genau so ein Bonussystem, was ich auch fleißig in Anspruch nehmen 😉

      Einen Organspendeausweis habe ich aus genau den Gründen übrigens auch und finde ihn sehr sinnvoll. Man wird ja sonst eh nur Madenfutter 😀

  8. Rico sagt:

    Habe als Student selbst viel Plasma gespendet. Wenn du wirklich alle 3 Tage gehst, bin ich gespannt, wie lange du das durchälst. Ich war einmal die Woche und das war schon wirklich hart für die Venen. Die Nadeln sind deutlich größer und die Narben verhärten irgendwann. Ich habe jetzt noch (5 Jahre nach der letzten Spende) Narben am Arm. Wenn man nicht weiß, dass es vom Plasmaspenden ist, könnte es auch von einem Drogenjunkie sein.
    Aber als Student hat es mir schon geholfen…

  1. 25. Februar 2015

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