Geld anlegen mit Auxmoney: Grundlagen

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8 Responses

  1. Alexander sagt:

    Ich habe dieser Tage zufällig darüber einen Artikel mit Interview vom Firmenchef gelesen. Sie hätten eine Kreditausfallrate von rd. 3 %, was in etwa die Banken auch kalkulieren. Die mathematische durchschnittliche Rendite liegt bei 6,7 %.
    Bin gespannt auf Deine weiteren Ausführungen und Erfahrungen. Ich hatte mir da auch schon länger Gedanken gemacht, aber nie etwas unternommen.

    Vielleicht wäre das eine Möglichkeit, einen Teil Deines Bafög-Geldes zwischenzuparken? Muss man natürlich alles durchkalkulieren und abschätzen.

    • Nee, mein Bafög-Geld lass ich da raus. Ich betrachte Auxmoney als Hochrisiko-Anlage, vor allem bei der Art, wie ich die Kreditprojekte auswähle. Ich schau fast nur auf die Rendite, entsprechend hoch ist das Ausfallrisiko, das ich in Kauf nehme.
      Um an die sichereren Kreditprojekte mit besserer Bonität ranzukommen, müsste ich tatsächlich automatisch investieren und das widerstrebt mir momentan noch.

      • JustDoIt2 sagt:

        Hi, wenn Du das als Hochrisikoanlage betrachtest, könntest Du doch auch gleich in eine High-Yield-Anleihe oder in einen entsprechenden Fonds investieren. Gibt es auch in niedrigeren oder mittleren Risikogruppen. Z. B. DE000A1ALVC5 – hochriskant, vielleicht für Dich schon ZU riskant, aber immerhin 9,5% p. a. :-)

  2. JustDoIt2 sagt:

    14,3% ist ein echtes Pfund. Spiegelt natürlich auch das Risiko wieder. Das wäre sogar mir zu heiß (und ich habe schon ziemlich heiße Dinger wie Solarworld & Co. angepackt). Viel Erfolg!

  3. Fruchtwein sagt:

    Ich persönlich mag Auxmoney nicht – aber es war auch mein Einstieg zu P2P-Krediten. Ich finde die Plattform im Vergleich zu anderen Anbietern unübersichtlich und auch beim Inkasso wift das alles einige Fragen auf. Ich hatte irgendwo gelesen, dass Inkasso und Auxmoney von den gleichen Personen betrieben werden und damit unnötig hohe Gebühren verursacht werden, etc.

    Hast Du Dir Bondora schon einmal angeguckt. Hieß früher IsePankur und kommt aus Eestland. Kleinster investierbarer Wert sind 5,- EUR, was aus meiner Sicht bei unseren Anlagesummen eine weitaus bessere Streuung des Risikos zulässt. Als Anleger gibt es keine Gebühren, keine umständliche Eröffnung eines Anlegerkontos und auch mehr Auswertungsmöglichkeiten. Ich komme trotz 24% Zahlungsausfalls (und ich gehe hierbei von einem Totalverlust aus – trotz Inkassobearbeitung) auf lockere 17,8% pA vor Steuern.

    Ist meiner Meinung nach eine gute Alternative – vor allem darf in eutschland ja im Inkassofall eh kaum was gepfändet werden. Die Eesten sind da schon etwas… nun ja… härter. 😉

    • Ui! Bin grad mal auf die Seite, sieht guuuuuut aus! Ich bin ja immer auf der Suche nach interessanten, neuen Geldanlage-Möglichkeiten. Vielen Dank für den Tipp, das werde ich mir am Wochenende mal genauer ansehen. :)

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