Fernstudium – we are curious

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20 Responses

  1. Der Investor sagt:

    DANKE!
    Ich arbeite schon seit ein paar Monaten und habe unglaublich lust BWL zu studieren. Zwar mag das in der Öffentlichkeit nicht angesehen sein, aber who cares? Ich will für mich lernen. Ich werde mich gleich einmal informieren, wie ein Teilzeitstudium in Österreich funktioniert!

    Tolles Interview, leider etwas kurz :)

  2. Ex-Studentin sagt:

    Wie zufrieden bist du mit der Fernuni Hagen? Wie gut kannst du es bisher mit deinem Beruf (und auch mal Überstunden) vereinbaren? Bekommst du von deinem Arbeitgeber problemlos zu Prüfungszeiten frei? Bin auch seit einer Weile mit einem Master am liebäugeln, aber habe bisher noch keinen Fernstudiengang gefunden, für den es sich wirklich lohnen würde, so viel Freizeit zu opfern. Vor allem stehen bei mir immer mal Überstunden an und der Sport würde auch mit Sicherheit drunter leiden..

    • pfennigfuechsin sagt:

      Ich bin vom Lernstoff sehr zufrieden mit der Fernuni Hagen. Leider haben sie dieses Semester den Versendeprozess irgendwie umgestellt, weswegen einige Leute – ich ebenfalls – ihre Unterlagen erst einen Monat später als andere Studierende bekommen haben. Das fand ich nicht so gut, ist aber wahrscheinlich etwas, was wirklich nur einmalig in diesem Semester vorgekommen ist.

      Wie gesagt: Bis jetzt läuft es gut mit Beruf und Studium. So viele Überstunden habe ich nicht, vielleicht man 2-3 in einer Woche. Man muss halt gut im Zeitmanagement sein und sich an die eigenen Lernzeiten halten. Mit etwas Disziplin klappt’s ganz gut.

      Ja, ich bekomme zu den zwei Klausurtagen Sonderurlaub. Bildungsurlaub oder sowas. Ich meine, sowas steht einem tatsächlich zu, aber da mein Arbeitgeber sowieso direkt eingewilligt hat, habe ich mich nicht weiter über das gesetzliche Recht darauf informiert.

      Übrigens: Zum Sport gehe ich trotzdem noch 3-4x pro Woche. Geht alles 😉

  3. langu_eng sagt:

    Sehr interessantes Interview, vielen Dank!

    Vor allem gefällt mir dieser Abschnitt: „Alexandra: Nehmt euch euren Lernstoff her, zählt die Seiten, zählt die Tage bis zur Klausur und zieht davon 30 ab und zusätzlich pro Woche einen weiteren Tag. Dann rechnet aus, wie viele Seiten ihr pro Tag schaffen müsstet.“

    Ich denke das ist sehr hilfreich für alle Studenten :)

    Ich konnte es nicht lassen und habe eine Beispielrechnung gemacht:

    geg.: 80 Seiten Lernstoff / 100 Tage bis zur Klausur
    ges.: Seiten/Tag

    Ber.:
    100 Tage – 30 Tage = 70 Tage
    70 Tage sind 10 Wochen somit
    70 Tage – 10 = 60 Tage
    =========================
    80 Seiten / 60 Tage = 1,33 Seiten/Tag > 1,5 Seiten/Tag

    Weiter so, vllt. kannst du noch weitere hilfreiche Tipps zum lernen geben!

    • pfennigfuechsin sagt:

      Ist das eine Beispielrechnung, die auf dich zutreffen würde? Wenn ja: DU HAST NUR 80 SEITEN STOFF ZU LERNEN??? Du Glückspilz! 😀

      Ich weiß grad gar nicht aus dem Kopf, wie viele Seiten es in diesem Semester für mich sind, aber ein paar Hundert Seiten werd‘ ich schon zusammen bekommen.

      Freut mich jedenfalls, dass dir der Beitrag gefällt. :-)

      PS: Als Mathematikerin kann ich es übrigens nicht lassen dich darauf hinzuweisen, dass das „größer“-Zeichen ganz am Schluss deiner Rechnung eigentlich ein „kleiner“-Zeichen sein müsste:
      1,33 Seiten/Tag < 1,5 Seiten/Tag *klugscheißmodus aus* 😉 Viele liebe Grüße

  4. langu_eng sagt:

    Nein, das trifft nicht auf mich zu! Bei mir sind es immer 3 stellige Seiten gewesen :).

    Ich wollte „daraus folgt“ mit einem größer Zeichen darstellen!
    Wie wäre das Zeichen für „daraus folgt“

    “ >>“ ?

    Gruß
    langu_eng

  5. mafis sagt:

    Finde es immer erschreckend, wie erschreckend ähnlich sich Leute teilweise sind, die ein bestimmtes Thema interessant finden.

    Studiere auch sei gut einem Jahr an der Fernuni Hagen, aber mit praktischer Informatik. BWL hatte ich genug in der Wirtschaftsinformatik gehabt 😀

    Sehe es genau so, wie du Humankapital ist das wichtigste. Das kann ein nie jemand nehmen.

    • Fräulein Zaster sagt:

      Noch ein Blogger. Sie sind überall 😀
      Ich wünsche dir viel Erfolg bei deinem Studium.

      • mafis sagt:

        Danke. Den Erfolg wünsche ich auch.

        Ja die Blogger sind überall. Bin eh so ein Typ der gerne Dinge schriftlich festhält, dann kann ich die guten Sachen auch gleich bereitstellen. So wie du es auch machst 😉 deswegen geht der Trend auch zum Zweitblog.

  6. Ex-Studentin sagt:

    @mafis Ist wirklich erschreckend, wie gleich die Interessen sind.. Ich interessiere mich auf für praktische Informatik an der Fernuni Hagen, allerdings müsste ich erst mal noch Kurse aus dem Bachelor nachholen, weil ich bei meinem Maschinenbaustudium nicht mal ansatzweise auf die 27 ECTS komme. Konntest du dir aus deinem Beruf was fürs Studium anerkennen lassen? Wie gut waren durch dein Bachelor-Studium deine Informatik- und Programmierkenntnisse? Bzw @pfennigfüchsin und mafis: Wie lange habt ihr aktuell die Dauer eures Studiums kalkuliert. Denn aktuell schreckt es mich ein wenig ab, dass ich etwa 3 Jahre Teilzeit + 1 Jahr Nachholbedarf Bachelor hätte.

    • Fräulein Zaster sagt:

      Du hast zwar mafis angesprochen, aber ich habe mir mein Mathediplom auf die Mathekurse an der FU Hagen anrechnen lassen – ein Modul gespart 😉

      Ja, das Teilzeitstudium dauert lange, da braucht man Durchhaltevermögen. Ich habe auch 8 Semester einkalkuliert.

      • mafis sagt:

        Ja, ich kann mir 30 Punkte anrechnen lassen, wenn ich so eine Art Hausarbeit über meine Arbeit schreibe 15- 20 Seiten sind das glaube ich. Die Informatikkenntnisse waren auf jeden Fall bis jetzt ausreichend aus dem Bachelor, ist bei der praktischen Informatik auch eher eine Frage des Mathematik Verständnisses gefühlt. Desto besser man Mathe drauf hat, desto einfacher ist vieles.
        Direkte Programmieren gab es auch sehr wenig, aber da ich seit dem ich so 13 bin Programmierer war das auch nie ein Thema ;).

        Grob geplant habe ich, wie @Fräulein Zaster um die 8 Semester. Aber finde das auch so sehr entspannt, würde auch 12 Semester machen. Ist für mich einfach mehr Hobby, da ich mir Module und so selbst auswähle kommt das dran worauf ich Bock habe.

        Also kurz gesagt, man sollte Bock auf das Thema haben und wissen warum man das macht. Der Rest klappt dann gut von selbst.

        • Fräulein Zaster sagt:

          Richtig, ich mache mir da auch keinen Zeitdruck. Wenn es länger dauert, dann ist es halt so. Man muss schließlich niemandem was beweisen :-)

  7. Ex-Studentin sagt:

    @mafis Wenn ich deinen Blog sehe, bringst du einiges an Vorwissen mit. @pfennigfüchsin Wie sieht es mit deinem Privatleben aus? Hast du noch genug Zeit, Urlaube oder Wochenendausflüge zu machen oder jammert Herr Zaster da auch mal ein bisschen? 15h pro Woche sind schon ein ziemlicher Batzen, den man da Freizeit opfert. Habe auch ein wenig Bammel, dass ich zu wenig mache und in einem Fach durchfalle oder schlechte Noten schreibe. Darf man eigentlich auch mehr Kurse als nötig belegen und sich dann aussuchen, welche im Zeugnis stehen? Habe da auf der Homepage von der Fernuni nichts gefunden.

    • Fräulein Zaster sagt:

      Hoppla. Den Kommentar habe ich ganz übersehen.

      Alle Noten gehen in den Abschluss ein beim Bachelor, soweit ich weiß.

      Herr Zaster jammert nicht. Er ist ein großer, männlicher Bär und solche Gefühlsregungen sind nicht in seinem Emotions-Portfolio 😀 Aber ich gebe mir auch wirklich Mühe die Zeit, die wir bewusst zusammen verbringen, auch wirklich „da“ zu sein. Ich gehe also nicht an mein Handy, checke Kommentare oder Mails oder ähnliches. Man ist schon viel zu selbstverständlich immer erreichbar. Aber wenn ich bei Herrn Zaster bin, bekommt er meine ungeteilte Aufmerksamkeit.
      Deswegen würde ich sagen, dass er auch keinen Grund zu jammern hätte 😉

  8. Hallo Alexandra,

    ich habe bereits BWL studiert und als Fernstudium Journalismus an der Freien Journalistenschule in berlin studiert. Das hilft mir durchaus dabei, auf meinem Blog interessante Artikel zu schreiben, die journalistischen Anforderungen gerecht werden.

    Jedenfalls lerne auch ich gerne und in Bildung investiertes Geld ist gut investiertes Geld: sozusagen eine Investition in Humankapital :-)

    Viele Grüße

    Jürgen

    • Fräulein Zaster sagt:

      Wahrscheinlich eines der besten Investments, das man machen kann. Ich finde Werdegänge wie deinen jedenfalls inspirierend. Selbst weitergebildet und dann der eigenen Leidenschaft nachgegangen. Das ist nachahmenswert :-)

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