Meine Haushaltsbuch-Routine – Einnahmen, Ausgaben und Investitionen nachverfolgen

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17 Responses

  1. Steffen sagt:

    Google sheets finde ich auch super und nutze ich auch häufig. Jedoch gehe ich mittlerweile den Weg dass ich fast alles mit Karte bezahle und so am Monatsende eine schöne Auswertung bekomme. Zudem bieten mit dir Finanzmanager der online Banken laufend einen Überblick über das Budget und den noch verfügbaren Betrag.
    Von aber auch ehrlich dass ein kleiner Teil nicht erfasst wird, aber den kann ich verschmerzen.

    • Ich würde am liebsten auch alles mit Karte zahlen. Dummerweise habe ich durch Nebeneinnahmen häufig recht viel Bargeld, das an den Mann gebracht werden will. Und da ich bei der ING-DiBa nicht ohne weiteres Geld einzahlen kann, muss ich halt Kassenbons sammeln. 😉

  2. Alexander sagt:

    Macht ihr euch da keine Gedanken bezgl. des Datenschutzes? Google sammelt da recht gern und erstellt ein Profil.

    Für ein detailliertes Haushaltsbuch bin ich zu faul 😉
    Ich zahle eh fast alles bar (altmodisch) und hole einen festen Betrag vom Konto, der muss dann langen. Ansonsten habe ich eine Übersicht in Excel, wo die fixen Kosten über das Jahr erfasst sind und einmal im Jahr überprüft wird.

    • Warum soll mich Google stören, wenn ich meine Finanzen sowieso hier offenlege? 😉

      Würde ich kein Haushaltsbuch führen, wüsste ich ja gar nicht, was meine Sparquote ist. Schockschwerenot! Das ginge ja mal gar nicht! 😀

  3. Eva sagt:

    Deinen Blog habe ich gerade erst entdeckt und komplett durchgelesen. Gefällt mir sehr gut, ich habe ihn abonniert.
    Hoffe, da kommen jetzt wieder mehr Beiträge???

    • pfennigfuechsin sagt:

      Hallo Eva!
      Schön dich hier zu haben! Ich hoffe, dass das mit dem Abonnement alles funktioniert. Ich bin erst vor ein paar Tagen auf eigenes Hosting umgestiegen und ein paar Sachen laufen noch nicht ganz rund. Morgen wird wieder ein Beitrag kommen. Es wäre also total nett, wenn du dann kurz Bescheid sagen würdest, ob du die Mail bekommen hast, dass es einen neuen Beitrag gibt. :-)

      Ich versuche neuerdings drei Beiträge die Woche zu schalten. Für gewöhnlich Montag, Mittwoch und Freitag. Viel Spaß und Willkommen!

      :-)

  4. Stefanie sagt:

    Ich glaube, durch die Umstellung auf die neue Seite sind ein paar Kommentare verschwunden. Also versuch ich’s nochmal: :-) Ich trage alle meine Ausgaben, ob nun die täglichen Einkäufe usw. als auch alle Kontobewegungen, in eine App ein. Jeden Monat lasse ich mir dann eine Übersicht über die Ausgaben nach Kategorien erstellen. Die Summen der jeweiligen Kategorien kommen dann in eine Excel-Tabelle, damit ich die monatlichen Ausgaben leichter vergleichen und übers Jahr aufsummieren kann. Ich habe auch schon versucht, die Ausgaben der Woche jeweils erst am Ende anhand der Kassenzettel usw. zusammenzurechnen, aber es tauchte immer ein zu großer Betrag auf, den ich nicht zuordnen konnte. Jetzt trage ich jede Ausgabe direkt oder spätestens am Abend ein. Zudem hat die App auch die Möglichkeit, Budgets für verschiedene Kategorien einzurichten. Im Moment teste ich gerade, ob das für mich praktikabel ist.

    • pfennigfuechsin sagt:

      Ach Mensch, da werden mir ein paar Kommentare wohl durch die Finger gerutscht sein.

      Was ist das für eine App? Vielleicht wäre das auch etwas für mich, die Zettelwirtschaft ist halt manchmal recht aufwändig. Für Alternativen bin ich also offen.

      Danke, dass du deinen Kommentar nochmal verfasst hast. :)

    • Philip sagt:

      Die App würde mich auch interessieren. Nachdem ich bisher keine App kaufen wollte, weil ich schwer davon ausgehe, dass ich das Haushaltsbuch-Führen ohnehin nicht durchhalte, bin ich bei der Finanzcheck-App der Sparkasse gelandet. Aber auch hier bin ich sehr nachlässig…

  5. Stefanie sagt:

    Ich habe verschiedene Apps ausprobiert und die App, die ich jetzt am längsten benutze, heißt „Mein Haushaltsbuch“ von onetwoapps. Ich meine, dass diese App nur für iOS-Geräte gibt, bin aber nicht sicher. Ansonsten gibt es sicher auch andere Apps, die ebenfalls sehr gut funktionieren, auch wenn man ggf. vielleicht mal ein paar Euros dafür investieren müsste. Letztlich muss man ausprobieren, ob man der Typ für sofortiges oder zumindest tägliches Eintragen von Ausgaben ist. Wenn nicht und wenn man alle Zettel sammelt, braucht man auch nicht unbedingt eine App, denke ich.

    • Mitro sagt:

      Ich nutze die gleiche App und kann daher sagen, dass es sie definitiv auch für Android gibt. Für die Verwaltung von Aktien ist die App nicht zu gebrauchen, aber als Haushaltsbuch in meinen Augen super.
      Man kann diverse Konten verwalten. Sichtbar habe ich mir aber nur meine „Ausgabenkonten“ (Giro, Kreditkarte, Bargeld) gemacht. Alle Ein- und Ausgaben werden von mir zeitnah eingetippt. Die Fixkosten kann man selbst als Daueraufträge vorgeben. Meine Sparraten buche ich am Monatsersten auf ausgeblendete Konten (Tagesgeld) um und alles was dann noch an Geldmitteln auf den drei sichtbaren Konten ist, steht dann noch für notwendige Dinge (Lebensmittel, Hygenieartikel) oder Vergnügen (z.B. Kino, Elektronik) zur Verfügung.
      So habe ich bei mir sichergestellt, dass ich meine Sparquote erfülle und nicht notwendige Dinge auch mal zurückstelle, wenn das Geld entsprechend knapp ist.

      • pfennigfuechsin sagt:

        Danke für den Tipp. Ich werde sie mal testen. Vielleicht stellt die App ja eine alternative zu meiner Excel dar.

        Viele Grüße!

      • wucop sagt:

        Eine geniale App! Benutze sie seit knapp 1-2 Jahren.

        Habe mir nun ein Excel dazu gebastelt, was die Einnahmen und Ausgaben auswertet und so automatisch eine Übersicht pro Monat erstellt wird – ziemlich schnieke :-)

  6. Sparschwein sagt:

    Schöner Blog mit Leuten / Gleichgesinnten, die noch nicht so abgehoben oder von sich selbst überzeugt sind wie auf manchen anderen Dividenden Seiten.
    Weiter so. Ich hoffe wir werden uns hier in Zukunft noch viel austauschen!

    • Fräulein Zaster sagt:

      Sehr gerne!

      Ich bin halt auch keine echte Dividenden-Seite. Wenn dem so wäre, würde ich vielleicht auch so rüberkommen, wer weiß? 😉

  7. Ulf sagt:

    Danke für Deine schöne Seite (in diesem Fall in Facebook) !
    Ich führe seit etlichen Jahren ein Excel für meine Ausgaben, ein paar Spalten sinds halt mehr wegen vermieteten Immobilien. Aber was mich interessieren würde: Anschaffungen (auch grössere) buchst Du in dem Monat ein, wo sie anfallen ? Auch wenn das Wirtschaftsgut langlebig ist ?
    Viele Grüsse aus Nürnberg, Ulf

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