Mit Sparplänen Vermögen im Depot aufbauen

You may also like...

8 Responses

  1. DERKRIGR sagt:

    Zwei Anmerkungen von mir:

    1) .comdirect begrenzt die Gebühren für Sparpläne bei 4,95€. Sprich, egal wieviel ich monatlich/quartalsweise anlege – ich zahle pro Position nie mehr als 4,95. Meine Summen bei der .comdirect sind zwar noch sehr klein – aber eine Umstellung von monatlich 200€ auf 600€ im Quartal hat sich sehr positiv ausgewirkt.

    2) Rein mathematisch ist der Cost-Average-Effekt nur von Vorteil, wenn du dir monatlich nicht mehr als x Euro leisten kannst. Oder anders: Der Erwartungswert ist höher, wenn ich einmal 10.000€ anlege als 10 Monate lang n ur 1000€

    • Das verstehe ich nicht ganz. Du zahlst bei der comdirect auch für Sparpläne jedes mal 4,95? Oder meinst du 4,95 als Ordergebühren für Einzelkäufe?

      • DERKRIGR sagt:

        Sparplankauf bei der comdirect:

        Pro Kauf einer Position – 1,5% vom Ordervolumen aber maximal 4,95€.

        Beispiele:
        Ich kaufe einmal im Monat für 25€ einen ETF -> 24,63€ Ordervolumen + 0,37€ Gebühren.

        Ich kaufe einmal im Monat für 250€ einen ETF -> 246,31€ Ordervolumen + 3,69€ Gebühren.

        Ich kaufe einmal im Monat für 750€ einen ETF -> 745,05€ Ordervolumen + 4,95€ Gebühren (hier wirkt die Obergrenze)!

        Kaufe ich aber einmal im Monat für 750€ drei ETF ->

        1. ETF 246,31€ + 3,69€
        2. ETF 246,31€ + 3,69€
        3. ETF 246,31€ + 3,69€

        Sprich in diesem Fall macht es Sinn,
        – den 1.ETF mit kompletten 750€ im ersten Quartal zu kaufen
        – den 2.ETF mit kompletten 750€ im zweiten Quartal zu kaufen
        – den 3.ETF mit kompletten 750€ im dritten Quartal zu kaufen

  2. Alexander sagt:

    Ich hoffe mal, Du hast nun keine Angst mehr vor der „Börse“. Es beisst Dich ja keiner 😉

    Aber diese „Fehler“ passieren jedem. Daher ist das nicht schlimm. Sparpläne habe ich keine. Ich spare einfach bis ich wieder 1.500 € habe und kaufe dann. Die Gebühren liegen zwischen 8 und 10 €, die sind mit der ersten Dividende wieder drinnen, ab da fängt das Geldverdienen an :)

  3. Zum Glück gibt es ja auch eine ganze Reihe an Online-Brokern bzw. Direktbanken, bei denen man bei einem ETF-Sparplan für bestimmte ETFs gar keine Ordergebühren zahlt. Dazu gehören zum Beispiel die DAB bank, die Consorsbank und comdirect. Da lohnt es sich doch, einen Vergleich anzustellen, bevor man sich für einen Broker entscheidet. Leider liegt die Ing-DiBa in Bezug auf die Ordergebühren recht weit hinten. Da wäre es vielleicht ratsam, sich nach einem günstigeren Online-Broker umzusehen?

    • Fräulein Zaster sagt:

      Mittlerweile zahlt man bei der ING-DiBa ab einem ETF-Kaufvolumen von 500€ keine Gebühren mehr. Auch ein Grund, warum ich mich mittlerweile von den Sparplänen gelöst habe. So investiere ich halt ein mal im Monat 500€ in einen ETF ohne Gebühren anstatt 5x in 5 ETFs á 100€ mit Gebühren.

      Aber ja, prinzipiell ist es immer ratsam die Augen nach dem besten Angebot offen zu halten und dann gegebenenfalls zu wechseln. Die Gebühren klaffen gerade bei Online-Brokern weit auseinander.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *