MyMoneyMind im Interview

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8 Responses

  1. Linda sagt:

    Huhu Alexandra :)
    Danke, dass ich bei deiner Reihe mitmachen durfte – hat Spaß gemacht!

    Lieben Gruß
    Linda

    • Dummerchen sagt:

      Hallo Linda,

      mich hat Deine Antwort auf die Frage die finanzielle Freiheit etwas irritiert:
      „Kurz gesagt, möchte ich mir das leisten können, worauf ich Lust habe: Reisen, Kleidung, Schnickschnack. Mein Plan gibt mir noch drei Jahre Zeit, um das Ziel zu erreichen.“

      Wenn ich mich nicht irre, wirst Du das Thema Privatinsolvenz nächstes Jahr endlich beerdigen können – ich kenne mich zugegebenermaßen nicht gut damit aus, aber ich würde vermuten, dass bis zum Ende dieser Zeit quasi kein Vermögensaufbau stattfinden kann. Meinst Du somit, dass Du in 3 Jahren endlich wieder Geld soweit zur freien Verfügung hast, dass Du ein Leben führen kannst, was üblicherweise als „normal“ bezeichnet wird – also „normaler“ Konsum wieder möglich ist?
      Ich frage deshalb, weil der Begriff der „finanziellen Freiheit“ insbesondere im Kreis vieler Finanzblogger mit Vermögensaufbau und dem Bestreiten des Lebensunterhalts aus passiven Einkünften gleichgesetzt wird. Oder meinst Du tatsächlich diese Art von finanzieller Freiheit?

      Lieben Gruß
      Dummerchen

      • Fräulein Zaster sagt:

        Du bist der aufmerksamste Leser überhaupt. Die Antwort auf deine Frage würde mich auch interessieren.

        • Dummerchen sagt:

          Tja, das ist augenscheinlich der Nachteil, wenn Interviews zwar gemacht, aber auf Nachfragen nicht mehr reagiert wird. Zumindest ein „das geht dich gar nichts an“ hätte ich ja schon noch gerne gelesen… :-(

          Aber vielleicht tue ich Linda auch Unrecht und sie hat schlichtweg keine Zeit mehr gehabt, hier vorbeizuschauen.

          Naja, vielleicht kommt ja noch was.

          • Fräulein Zaster sagt:

            Das liegt mit Sicherheit nicht an mangelnder Interesse oder Gleichgültigkeit. Ich glaube Linda hat einfach zu viel um die Ohren, zu viele neue Projekte im Kopf und hat mit Sicherheit einfach nicht nochmal vorbeigeschaut. Das ist bei mir momentan ähnlich. Meine Arbeit ist so zeitaufwendig momentan, dass ich nicht mal wirklich dazu komme auf Kommentare hier zu antworten – geschweige denn mal auf einem anderen Blog vorbeizuschauen.

            Ich werde Linde jedenfalls direkt mal anschreiben :-)

          • Linda sagt:

            Huch! Tut mir leid, Dummerchen!
            Das war wirklich nicht meine Absicht, ich hab`s einfach vergessen, hier nachzusehen :)

            Aber ich beantworte natürlich gerne deine Frage:
            Ja, das stimmt. Die finanzielle Freiheit, die viele Finanzblogger im Kopf haben, ist nicht das, was ich mittelfristig im Sinn hab.
            Erstmal geht es mir darum, in drei Jahren ein gutes Leben führen zu können. Ich glaube, dass mein Ziel da aber schon höher ist, als das, was ich als „normal“ bezeichne 😉
            Ob ich die ultimative finanzielle Freiheit erreiche, weiß ich nicht. Im Moment investiere ich ja noch nicht oder ähnliches. Aber wir werden sehen – in drei Jahren stecke ich mir neue Ziele 😉

            Lieben Gruß
            linda

  2. Markus sagt:

    Hallo, schönes und vor allem offen geführtes Interview! Wer gibt schon gern in der „unkontrollierbaren“ Online Welt zu, das er in der Privatinsolvenz steckt? Meiner Meinung nach immer noch ein (Fast) Tabu Thema, umso bemerkenswerter ein solche offener Umgang damit! Persönlich drücke ich Linda fest die Daumen, dass Sie ihre Ziele erreicht…..

    Gruss
    Markus

    • Linda sagt:

      Hallo Markus,
      ja, seltsam oder?
      Ich finde es überhaupt nicht schlimm, darüber zu reden bzw zu schreiben. Ich habe Fehler gemacht in der Vergangenheit, weiß es jetzt besser – gut is 😉

      Danke fürs Daumen drücken!
      Lieben Gruß
      Linda

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