Richtig verkaufen: One man’s trash is another man’s treasure

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3 Responses

  1. Pete sagt:

    Vielen Dank für diesen Artikel. Leider scheint man für Bücher wirklich nicht viel zu bekommen … aber es gibt ja wie du schreibst auch einen Aspekt neben dem Geld hier :)

  2. Jürgen sagt:

    Hi pfennigfuechsin,
    toller BLOG und Artikel!
    Ich habe auch eine große „Ballast-Abwurf-Aktion-vor-Umzug“ hinter mir und ähnliche Erfahrungen gemacht.

    Am Ende war es bei mir folgender Mix:
    – Elektronik, Sammlerware und teure Markenklamotten habe ich mit Mindestpreis bei ebay verkauft.
    – Möbel und große Haushaltsartikel meist gratis gegen Abholung bei ebay Kleinanzeigen losgebracht.
    – Sonstige Klamotten, Schuhe, CDs, Bücher, Spielwaren und kleinere Haushaltsartikel gespendet an ein lokales Gebrauchtwarenhaus/Sozialkaufhaus
    – Der Rest wurde entsorgt.
    – Der letzte Rest wurde dann doch mit umgezogen und harrt noch in Kisten im Keller 😉

    Der größte Lohn war für mich, mehrere Tonnen Ballast abgeworfen zu haben. Zudem blieben gute Dinge im Kreislauf und standen sozial Schwachen zur Verfügung.
    Inzwischen verschenke & spende ich lieber Dinge, als sie aufwändig und unter Wert bei ebay, Booklooker und Rebuy loszuschlagen …

  3. Marie sagt:

    Aktuelle Bücher, DVDs, CDs und Spiele kannst du doch direkt bei Amazon reinstellen – schau nach, welcher Preis unter „gebraucht“ angeboten wird, und du kannst dein Buch einen Cent billiger anbieten und stehst damit ganz oben in der Gebraucht-Anbieter-Liste. Da bekommst du mehr als bei Momox, Ebay oder Booklooker und hast wenig Arbeit beim Einstellen (geht ganz schnell, rechts unten auf Diesen Artikel verkaufen klicken, Zustand des Buch auswählen, Wunschpreis angeben, fertig). Nachteil sind die hohen Gebühren an Amazon (meist ca 3€), aber ich kriege lieber 7€ für ein Buch, das vielleicht mal 20€ gekostet hat als 1€.
    Lohnt sich aber nur bei neueren Sachen, der Gebrauchtmarkt kann da ganz unterschiedlich ausfallen.

    Wenn du Sachen einfach nur loswerden willst, ohne Geld, hilft die Freeyourstuff-Gruppe auf Facebook, da kommen Leute und holen dein Zeug aus der Wohnung direkt ab. Umgekehrt kann man so Sachen „shoppen“ ohne Geld. Hilft manchmal, die Shopping-Gelüste zu stillen, ohne Geld auszugeben. Und manchmal bekommt man so echte Schätze (ich hab zB einen Dampfgarer ergattert oder neulich eine schön kitschige Teetasse, auf die ich unsinnigerweise stehe).

    Und Flohmärkte? Hast du die schon mal probiert? Machen mit einer Freundin richtig Spaß – je nach Angebot und Nachfrage und Verkaufstechnik kann man ganz gutes Kleingeld zusammen bekommen. Man muß aber wirklich „gute“ Sachen dabei haben, d.h. schöne Klamotten etc. und es kommt auch auf den jeweiligen Flohmarkt an. Und die Leute immer gleich ansprechen, wenn sie vor einem stehen bleiben, schüchterne Leute verkaufen weniger 😉

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