Sparquote Juli – 40%

You may also like...

32 Responses

  1. Deedee sagt:

    Hallo,
    Ich hab eine „methodische“ Frage: wie rechnest Du die Wertveränderung beim Posten Edelmetalle&Diamanten? Edelmetalle zum Tagespreis und für die Diamanten holst Du Dir eine Schätzung ein?
    Viele Grüße,
    Deedee

    • Fräulein Zaster sagt:

      Hallo Deedee!

      Da mache ich es mir herzlich einfach: Wertschwankungen von Gold/Diamanten rechne ich nicht mit ein, sondern benutze bei der Berechnung meines Eigenkapitals immer den Kaufpreis.

      Das einzige Investment, bei dem ich ein mal im Monat den aktuellen Wert bestimme und hier berücksichtige, ist mein Wertpapier-Depot.

      • Tino sagt:

        Guten Morgen, meine EM-Investitionen verwalte ich über http://www.edelmetall-verwaltung.de/ Tagesaktuell erhalte ich hier den Wert von Gold, Silber, Palladium und Platin. Wenn ich nur meinen EK-Preis als Wert zugrunde legen würde, würde ich mich auf dem Papier reich rechnen, denn mit Silber bin ich fett im Minus. :-( VG Tino

        • Fräulein Zaster sagt:

          So viel habe ich nicht in Edelmetalle investiert, dass ich mein Eigenkapital durch Verwendung des Edelmetall-Einkaufspreises zu sehr verzerren würde. Aber danke für den Tipp. Falls ich aufstocken sollte, würde ich die edelmetall-verwaltung auf jeden Fall einmal ausprobieren.

  2. Jan sagt:

    Hey Fräulein Zaster,

    hast du schon mal über eine Zahnzusatzversicherung nachgedacht? Ich zahl dafür weniger als 20€ im Monat und kann dafür nicht so böse Überraschungen erleben wie du. Zudem sind auch die professionellen Zahnreinigungen drin.

    Zur vorherigen Frage:
    Da geht es sicher nicht um Wertveränderungen zum Stichtag, sondern einfach um eine Investition zum Einkaufspreis.

    Viele Grüße
    Jan

  3. Tino sagt:

    Guten Morgen, meine EM-Investitionen verwalte ich unter http://www.edelmetall-verwaltung.de/ Tagesaktuell habe ich dann stets den Wert von Gold, Silber, Palladium und Platin auf dem Schirm. Wenn ich meinen Kaufpreis als Wert zugrunde legen würde, würde ich mich auf dem Papier reich rechnen, denn bei Silber bin ich fett im Minus.

  4. Deedee sagt:

    Ach so :-) Danke für die schnell Antwort.

  5. mafis sagt:

    Finde ja 40% immer noch eine Menge.

    Dahin komme ich denke ich vielleicht mal nächstes Jahr, nachdem Auto abbezahlt ist. Aber alleine wohnen und dazu noch ein Auto finanzieren ist auch nicht grade die günstigste Variante. Für die Zukunft weiß ich aber jetzt, wie es besser geht 😉

    • Fräulein Zaster sagt:

      Mein heißester Tipp: Such dir eine WG und lass das mit dem Auto 😉

      Spaß, sowas ist immer leicht gesagt. Nicht jeder ist WG-Mensch und einige Leute brauchen *wirklich* ein Auto. Also halte ich jetzt besser meine Klappe 😀

      • mafis sagt:

        Also nachgedacht habe ich schonmal über beides. Aber irgendwie nichts für mich, aber wie du sagst jeder hat da seine Präferenzen.

        Ich arbeite dann eher an der anderen Stellschraube 😉 mehr Geld rein, dann fallen die Dinge immer weniger ins Gewicht.

  6. mafis sagt:

    Ich habe über beides schon einmal nachgedacht, aber wie du sagst jeder hat seine Präferenzen 😀

    Arbeite lieber an der anderen Stellschraube dem Einkommen 😉 da stört ein dann die Wohnung oder das Auto nicht mehr so sehr.

  7. Ric sagt:

    Hallo Fräulein Zaster,

    ich habe diesen Monat leider auch nur eine Sparquote von 41,7%.
    Motorradreperatur und nächsten Monat einen entspannten Urlaub auf einer Yacht in Friesland (NL) ;-P

    Bei den Zähnen geht es mir wie dir. Ich habe leider genetisch auch nicht die besten Vorraussetzung was die Zähne betrifft.
    Aaaaaaber ich dachte mir letztes Jahr, schließ doch mal eine Zahnzusatzversicherung ab. Kosten liegen bei knapp 180 EUR im Jahr. Boar, schon ne Stange Geld, jaja, aber von der jetzigen Zahnarztrechnung (660 EUR) zahlt die Versicherung 70% also 462 EUR. Hat sich schon rentiert 😛
    So lange man noch alle (eigenen) Zähne hat, kann man eine solche Versicherung abschließen. Ich würde mal drüber nachdenken 😉

    Viele Grüße
    Ric

    • Fräulein Zaster sagt:

      Toller Tipp! Hab ich nämlich schon 😀
      Ist die einzige Zusatzversicherung, die ich besitze. Wie gesagt, ich bekomme einen Teil der Krone rückerstattet und das natürlich nicht von meiner gesetzlichen Krankenversicherung.

      Viele Grüße!

  8. wucop sagt:

    Ich habe eine allgemeine Frage:
    Werden irgendwann in der „Aktien, Anleihen und ETFs“-Kategorie auch Käufe und Verkäufe auftauchen? :-)

    Viele Grüße,
    Dennis

    • Fräulein Zaster sagt:

      😀
      Witzig, dass du gerade jetzt fragst. Habe den Beitrag heute morgen fertig geschrieben. Am Sonntag kommt mein erstes Depot-Update, wo ich ab jetzt jeden Monat meine Käufe und Verkäufe aufliste :-)

  9. Alexander sagt:

    Trotzdem krass, die Sparquote.
    Auf Dein Depot update bin ich gespannt.
    15 K Kapital sind schon erreicht, dann auf zur 20. hopp hopp :)

    • Fräulein Zaster sagt:

      Ach, ich glaub die 20k werden mit dem Urlaub richtig knapp dieses Jahr. Aber das motiviert mich mal wieder mehr nebenher zu machen 😉

  10. Alexander sagt:

    Hallo Fräulein Zaster,

    deine Auswertung gefällt mir sehr gut, machst du die mit Excel?
    Wenn ja wäre es klasse wenn du mal in einem Beitrag erklären könntest wie man diese erstellt oder zum Download zur Verfügung stellt.

    Gruß,
    Alexander

  11. Blauer Max sagt:

    Hallo,
    ich habe es eine lange Zeit so gemacht, dass Gehaltssteigerungen und Einmaleinnahmen sofort in die Sparquote gegangen sind.
    Meistens kommt man mit dem alten Budget auch weiterhin gut aus.
    Ist halt alles eine Frage der persönlichen Ansprüche.
    Gruss
    Blauer Max

    • Fräulein Zaster sagt:

      Genauso ist es. Man kann natürlich auch einen Teil, z.B. die Hälfte, der Gehaltssteigerung zur Erhöhung des Lebensstandards nehmen und den Rest beiseite legen. Wichtig ist einfach, dass man nicht ungebremst der Lebensstil-Inflation zum Opfer fällt.

      Viele Grüße

  12. Hi Fräulein Zaster,
    willst du dir nicht mal die Zeit sparen, diese ganzen Excel-Auswertungen zu machen? Direktbanken bieten das mittlerweile automatisiert und sehr viele Tools zur Anbindung gibt es übrigens auch. Denn Zeit ist doch das kostbarste Gut ;).
    Viele Grüße

    • Fräulein Zaster sagt:

      Der Vorteil bei einer selbst erstellten Excel als Haushaltsbuch ist, dass man genau das bekommt, was man will. Nicht mehr, nicht weniger.

      Hinzu kommt, dass mir meine Excel-Tabellen Auswertungen ziemlich viel Spaß machen und die Zeit, die ich dort investiere, betrachte ich nicht als verschwendet. Wirklich auswerten muss ich nichts mehr, das macht ja alles Excel für mich. Ich trage nur jeden Monat meine Variablen ein.

      Ich muss allerdings auch gestehen, dass ich noch nicht so viele andere Haushaltsbuch-Apps/Tools ausprobiert habe. Kann also sein, dass irgendwo dort draußen eines ist, dass ich viel besser fände als meine Excel. Wenn du also eine Empfehlung hast, immer her damit :-)

  13. Blauer Max sagt:

    Hallo,
    in den Zeiten vor Excel habe ich dies mit einer Tabelle auf einem Blatt Papier vom Kopierer gemacht.
    Heute arbeite ich immer noch mit Microsoft Money, auch wenn es inzwischen nicht mehr aktuell ist. Für meine Belange reicht es völlig aus.
    Wichtig erscheint mir, dass man überhaupt eine Struktur in seiner Finanzlage hat. Die exakte Erfassung und Steuerung von Einnahmen und Ausgaben sowie vor allem Prognoseberechnungen sind unerlässlich für ein zielorientiertes Handeln.
    Gruss
    Blauer Max

    • Fräulein Zaster sagt:

      Wenn man auf irgendetwas hin-investiert oder hin-spart, dann ist der erste und wichtigste Schritt überhaupt erstmal seine Finanzen zu verfolgen. Wenn auch nur grob, dass man zumindest weiß, was rein kommt und was fix raus geht. Wie man das macht ist eigentlich schnuppe, da gebe ich dir total recht. Also Daumen hoch für Microsoft Money, wenn es das ist, was du gerne nutzt :-)

  14. Zinschecker sagt:

    Hallo liebe Frau Zaster,
    wenn doch nur eine Hand voll Frauen so wie Sie, sich mit dem Thema Finanzen/Sparen beschäftigen würden…ich habe das Gefühl, da wo ich wohne ist es schwer jemanden zu finden der überhaupt etwas Rücklagen hat und sie auch weiter ausbauen will:-/

    Leider sind Sie ja schon vergeben…;-) ich bin auch 27 und werde in einigen Monaten die 20k knacken…u. a. weil ich nicht wegfliege:-)

  15. Zinschecker sagt:

    Hallo liebe Frau Zaster,

    wenn doch nur eine Hand voll Frauen sich mit den Themen Finanzen/Sparen so beschäftigen und auskennen würden wie Sie…ich habe das Gefühl, in meiner Gegend gibt es nur konsumfreudige „Tussen“ die nicht einen Euro Rücklage haben und auch nicht daran interessiert sind Rücklagen zu bilden…

    Leider sind Sie ja schon vergeben;-) bin auch 27 und werde in einigen Monaten die 20k knacken:-)

    Liebe Grüße

    • Fräulein Zaster sagt:

      Herzlichen Glückwunsch zu den 20k. Die sind auch für mich bis Jahresende mein Ziel.

      Was die „konsumfreudigen Tussen“ angeht, kann ich nur sagen, dass Sparen einfach kein Thema ist, dass „sexy“ wäre. Das ist nicht nur bei Frauen so, sondern betrifft die Allgemeinheit (inkl. Männer 😉 ). Bei Frauen kommt einfach hinzu, dass für diese eine noch größere Konsumindustrie zur Verfügung steht, als für Männer. Ob es nun Kleidung, Accessoires, Hautpflege, Haarpflege, Schuhe oder Schminke betrifft. Bei so einer Masse an glitzernden, bunten Konsumartikeln kann es wirklich schwer sein sich zu entziehen.

      Grüße

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *