Sparquote Mai – 68 %

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18 Responses

  1. danhaupt@web.de sagt:

    Hi,

    welche Gründe haben dich bewogen, genau diese beiden Titel zu kaufen? Eine Depot-Übersichtsseite fände ich übrigens auch sehr toll. Ansonsten les ich regelmäßig deine Artikel. Weiter so! :-)

    • Hallo! :-)

      Ich betreibe vorrangig Buy-and-Hold von Aktientiteln, die in die Kategorie „Dividenden-Aristokraten“ gehören.

      AT&T hatte Anfang Mai einen kleinen Kurseinbruch, bei dem ich zugeschlagen habe. Bei Münchener Rück das Gleiche, wobei sich AT&T schon wieder erholt hat und Münchener Rück immer noch vor sich hinkrepelt.

      Aber mal unter uns gesagt: Ich zerbreche mir mittlerweile recht wenig den Kopf über eine Anlagestrategie oder darum, welche Titel ich kaufe. Ich mag die Aktientitel in meinem Depot und wenn mal einer von denen nicht so gut läuft, kauf ich nach.

      Letztendlich ist es wichtig überhaupt erstmal zu investieren. Den Rest erledigt die Zeit und der Zinseszins. 😉

      PS: Ich habe schon mit dem Gedanken gespielt, ob ich mein Depot offen legen soll. Aber ehrlich gesagt, finde ich mein Depot nicht wirklich lehrreich. Ich habe mir nicht haargenau überlegt wie viel ich in welche Branche in welchen Ländern investieren sollte, um eine perfekte Diversifikation zu garantieren. Ich investiere eigentlich einfach frei Schnauze. 😀

      Aber trotzdem danke für den Hinweis. Ich überleg ich es mir nochmal mit dem Depot-Beitrag. 😉

  2. Alexander sagt:

    Man kann diversifizieren, rechnen, überlegen und und und
    Letztendlich schreibt das Leben die Geschichte. Ich mach da auch nicht so viel Aufhebens drum. Ich hab mein Depot nach Dividendengesichtspunkten und einer gewissen Robustheit zusammengestellt und kaufe einfach das, wonach mir ist. Bissl Charttechnik usw., aber keine groß angelegten Untersuchungen.

    10 € für Geschenke, viel zu wenig 😉

  3. olli0816 sagt:

    Sehr guter Weg, den Du mit dem Kauf von Einzelaktien einschlägst. Das mache ich genauso und natürlich habe ich beide Werte, die Du gekauft hast, auch bei mir im Depot. Da Du insgesamt noch recht am Anfang bist, hast Du recht damit, erst einmal was aufzubauen und dir keinen großen Kopf um irgendwelche Branchen zu machen. Wichtig ist es, erstmal die 100.000 € zu knacken. Der Punkt ist ziemlich hart zu schaffen, aber ab da wirst Du merken, dass durch die monatlichen Dividenden tatsächlich einiges an Geld reinkommt, dass man reinvestieren kann. Man kann dem Depot beim „arbeiten“ förmlich zuschauen. Wenn Du dabei bleibst, dann wirst Du das erste Ziel schneller schaffen, als Du heute denkst :). Im übrigen finde ich deinen Blog sehr sympatisch.

  4. JustDoIt2 sagt:

    Hallo,

    ich möchte ja niemanden desillusionieren, aber der Spruch lautet eigentlich „Die erste Million ist die schwierigste“ und nicht „die ersten 100.000 sind die schwierigsten“. Derzeit ist die Sparquote ganz ordentlich, und lag im Monat Mai bereinigt um die außerordentlichen Positionen „Geschenk“ und „Reise“ bei immerhin 1351 EUR. Weil es IMHO regelmäßiger zu außerordentlichen Ausgaben (z. B. „Reise“) statt zu außerordentlichen Einnahmen (hier z. B. das Geldgeschenk) kommt, wird die durchschnittliche Sparquote tendenziell deutlich niedriger liegen. Auf lange Sicht kann eine Sparquote auf sehr hohem Niveau zumindest nicht voll durchgängig durchgehalten werden. Wenn z. B. eine Familie gegründet wird, sieht das auf einmal ganz anders aus. Dann ist da nichts mehr mit DINKS und volle Pulle sparen. Dann wird das Haushaltseinkommen eher sinken und die Ausgaben steigen. Das sollte aber für niemanden ein Grund sein, keine Familie zu gründen. Ich mache mal eine Modellrechnung, um die Dimensionen klar zu machen:

    Anfangskapital: 0
    Anfängliche monatliche Sparrate: 1200 EUR
    Jährliche Steigerung der Sparrate: 3%
    Verzinsung: 4%
    Laufzeit: 25 Jahre
    Steigerungen und Zinsen der Einfachheit jährlich abgerechnet.

    Ergibt: 833.377,80

    Aber: von 1991 bis 2014, also in 23 Jahren ist der Verbraucherpreisindex z. B. um 51,8% gestiegen. Im Berechnungsbeispiel haben wir sogar 25 Jahre. Entsprechend des Verbraucherpreisindexes sind heutige 100 EUR in 25 Jahren voraussichtlich nur noch etwa heutige 48,20 EUR wert. Wir rechnen also 833377,80 EUR x 0,482 = 401688,10 EUR. Hierauf Zinsen von 4% ergibt 16067 EUR geteilt durch 12 = 1338,96 EUR monatlich auf heutiger Basis. Nicht wirklich fürstlich, oder? O.k. man kann natürlich noch das Kapital aufzehren, aber finanziell frei wird man durch die ganze Aktion nicht. Es hilft nichts: Wenn man finanziell frei werden will, muss noch ein bisschen mehr her als „nur“ monatlich ordentlich zu sparen und darauf Zins- und Zinseszins zu erhalten. Also ran an die Arbeit und zusätzliche Einnahmequellen erschließen! Bis die erste Million voll ist. DANACH wird es leichter…

    Gruß
    JustDoIt

    • JustDoIt2 sagt:

      Au weia, da ist mir mit der Teuerungsrate ein Bock passiert: Es muss nicht heißen: 833377,80 x 0,482 sondern 833377,80 / 1,518 = 548997,23 EUR. Hierauf Zinsen von 4% ergibt 21959,89 EUR jährlich oder monatlich / 12 = 1829,99 EUR. Wenn ich schon beim Korrigieren bin, ziehe ich auch gleich KapSteuer und (aus heutiger Sicht) Soli ab und bleibe bei 1347,33 EUR monatlich. Und damit sind wir immer noch nicht bei einem Einkommen, welches finanziell frei macht.

      Entschuldigt bitte den Rechenfehler.

      Gruß
      JustDoIt

  5. olli0816 sagt:

    Hallo JustDoIt2,
    wenn ich von 100.000 € rede, dann von einem Ziel, was nach einiger Zeit erreichbar ist. Das ist ähnlich wie beim Langstreckenlauf, Du musst dich von Meilenstein zu Meilenstein motivieren.

    Was Du bei der ganzen Sache unterschätzst, ist die Zeit und die Weiterentwicklung der Kurse/Dividenden. Wenn man das Ziel erreichen möchte, sollte man seine Einkünfte natürlich reinvestieren. Auch die monatlichen Sparleistungen sind maßgeblich. Klare Geschichte: Wenn Du auf deinem heutigen Stand der Sparleistungen stehen bleibst und die sind z.B. auch in 20 Jahren nur 500 € monatlich, dann wirds schwierig.

    Um es mal zu verdeutlichen, was ich mit Zeit meine, habe ich so eine langweilige Standardaktie aus den USA herausgepickt: Johnson & Johnson.

    Auf deren Homepage kann mann die Dividendenentwicklung seit 1997 sehen. Für 1997 bekam ich 0,47 $ Dividende/Jahr. Dieses Jahr sind es 2,95 $ Dividende / Jahr. Es gab einen 2:1 Aktiensplit 2001, d.h. die Dividende ist *2 zu nehmen, wenn ich 1997 eingekauft habe.
    Kurs damals ca 31 $. Rechne es dir aus, wenn Du z.B. 100 Aktien gekauft hättest. JNJ ist wirklich eine langweilige Aktie, die wie so viele erfolgreichen Unternehmen am Anfang nicht stark rentieren, aber nach 7-8 Jahren der Hammer werden. OK, es sind Aktien und daher risikobehaftet und Du kannst nicht sagen, ob die das in Zukunft wiederholt. Aber unwahrscheinlich ist es nicht. Und das sind Zahlen für eine Haltedauer von 18 Jahren. Was ich dir damit sagen möchte: Die Zeit arbeitet für dich, da die Entwicklung exponentiell ist. Wenn Du die Dividenden reinvestierst, verstärkt sich der Effekt (Zinseszins). Und das schreibe ich dir aus erster Hand. Deswegen ist deine obige Rechnung ganz nett, aber ziemlich nutzlos.

    Hier zwei Links:
    Dividende JNJ: http://www.investor.jnj.com/stock-information.cfm
    Kurse JNJ: http://www.morningstar.com/stocks/XNYS/JNJ/quote.html

    Gruß Olli

  6. JustDoIt2 sagt:

    Hallo Olli, meine Rechnung zielte im Wesentlichen darauf ab, dass es sehr schwer ist, finanzielle Freiheit zu erlangen, indem man „nur“ spart und auf Zins- und Zinseszins hofft. Als Meilenstein lasse ich das ja gelten. Aber das Argument, dass man dem Depot „ab 100.000 EUR förmlich beim Arbeiten zuschauen kann“, ist doch so nicht richtig. Was kommt denn da rein? Deine JNJ-Aktie hat aktuell z. B. eine Dividendenrendite nach Steuern von ca. 2,20%. Da hättest Du bei 100.000 EUR monatlich knapp 185 EUR zum „Reinvestieren“ über. Das ist zwar ganz nett, ist aber – bezogen auf die jeweilige Sparsituation – nur ein kleiner Bruchteil dessen, was insgesamt an Sparrate da ist. Ob das bei den Anstrengungen, die Ottonormalverbraucher auf sich nehmen muss, um 100 TEUR zusammenzukratzen, wirklich motivierende Beträge sind, bezweifle ich arg.

    Das die Zeit für mich arbeitet, ist mir hinreichend bekannt. Nicht umsonst habe ich in der unnützen Rechnung einen Zeithorizont von 25 Jahren gewählt. Du darfst aber nicht vergessen, dass die Zeit auf der anderen Seite auch gegen Dich arbeitet. Die weiterführenden Ausführungen zu JNJ sind mir etwas zu einseitig. Blendest Du doch schließlich aus, dass sich in einem diversifizierten Depot auch immer Positionen finden werden, die nicht so toll laufen. Damit wird sich Deine Gesamtrendite eher unterm Strich nicht an den Vorzeigeinvestments wie JNJ orientieren können, die ich übrigens in Deiner schon älteren Aufstellung in Deinem Blog vermisst habe. Ich möchte hier aber gar nicht grundsätzlich gegen Aktien plädieren. Es geht mir auch nicht um die Anlageform, sondern um die Verzinsung an sich. Und wenn Du den in der unnützen Rechnung angenommenen Zinsbetrag von 4% erreichen willst, brauchst Du vor Steuern etwa 5,4% Gesamtrendite. Das halte ich bei einem diversifizierten konservativen Depot auch hinsichtlich Kursschwankungen und Währungsrisiken schon für recht optimistisch.

    Ich gebe Dir insofern Recht, als dass sich Zeit und Geduld auszahlen. Jedoch kann auch eine von Dir angeführte attraktive Verzinsung nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Blogbetreiberin ohne erhebliche Einkommens- und damit auch Sparratensteigerungen das Ziel „finanzielle Freiheit“ nicht ohne weiteres erreichen wird. So toll ist die Verzinsung dann nämlich auch wieder nicht.

    Gruß
    JustDoIt

    • Die Blogbetreiberin ist erstaunt, denn Ihr wurde noch niemals gesagt, dass ihre Sparquote nicht hoch genug sei, um irgendwann die finanzielle Freiheit zu erreichen. Die Blogbetreiberin hat eine Sparquote von mindestens 50%, eher mehr. Damit kann sie in spätestens 20 Jahren (wenn sie möchte) aufhören zu arbeiten – auf Basis ihres jetzigen Gehalts, 4% Entnahmerate und <5% Kapitalrendite. Da sie von steigenden Gehältern ausgeht und bei der Familiengründung hoffentlich noch eine zweite Person finanziell mit anpackt, findet sie 20 Jahre bis zur finanziellen Freiheit sogar noch sehr konservativ gerechnet. 😉

      • JustDoIt2 sagt:

        Liebe Blogbetreiberin 😉
        Wie ich in meinen ersten Kommentar schon begann: Ich möchte niemanden desillusionieren oder gar zu nahe treten. Meine Betrachtungsweise rührt wahrscheinlich daher, dass ich im Grunde genommen keine Form der Anlage als wirklich supersicher betrachte, mein Ziel jedoch unbedingt erreichen will. Jede Form der Anlage birgt halt nicht nur Chancen sondern auch Risiken. Und daher bin ich bei Einschätzungen der Rendite immer etwas vorsichtiger. Wenn es sich besser entwickelt als geplant -> sehr gut. Wenn es sich etwas schlechter entwickelt als geplant -> Ziel wird immer noch erreicht. Vielleicht unrealistisch und ein wenig pessimistisch, aber dafür sicher.

        Mich würde wirklich interessieren, wie Dein Plan in etwa aussieht – wird man ja nicht dümmer von. Eckdaten hast Du ja schon geliefert.Aber wie berücksichtigst Du in Deiner Planung Umstände wie z. B. Renditerisiken, Inflation, „Einknicken“ der Sparrate durch Familie, höherer Kapitalbedarf im Alter (z. B. durch Krankheit, Unterstützung der Kinder beim Studium, mehr Freizeit)? Wie stellst Du sicher, Dein Ziel zumindest näherungsweise zu erreichen?

        Gruß
        JustDoIt

  7. olli0816 sagt:

    Hallo JustDoIt2,
    für meine Bemerkung „unnütze Rechnung“ wollte ich dir nicht zu nahe treten. Wenn das der Fall war, Entschuldigung dafür. Ich habe übrigens keinen Blog, da ich zu wenig Zeit dafür habe. Da verwechselst Du mich mit jemand anderen.

    Mal zu JNJ: Das ist wirklich nicht die erfolgreichste Aktie und sicher hat man auch Positionen, die nicht sonderlich doll laufen. Jedes Depot ist anders, da jeder andere Prioritäten setzt und was die Sicherheit betrifft, unterschiedliche Standards hat.

    Bei der 100.000 € – Summe kann ich dir sagen, dass man dort wirklich sehen kann, wie sich das Depot entwickelt. Bei 10.000 € ist die Sache noch recht langweilig. Was meine ich damit? Wenn man diversifiziert hat, besitzt man damit schon eine ganze Reihe Posten. Bei mir waren das knapp unter 40 Gesellschaften. Wenn man international unterwegs ist, bekommt man bekanntlich häufiger Dividenden. Ich habe natürlich auch REITs dabei, die z.T. ordentliche Ausschüttungen haben. Brutto-Dividenden-Rendite war ca. 5.000 €. Für 4200 € gehen die 25% ab. Da der Markt aufwärts strebte, waren Kursgewinne dabei, auf die ich nicht sonderlich schaue. Ich bin Dividendeninvestor. Mit dem Einkommen habe ich pro Monat im Schnitt etwas über 300 € zusätzlich zum investieren gehabt. Du musst zugeben, eine nette Hilfe, auch z.B. für die Blogschreiberin.

    Eines meiner Lieblingsblogs ist http://www.dividendenmantra.com. Der Betreiber hat nicht wirklich viel verdient und es trotzdem geschafft, innerhalb von 5 Jahren knapp 200.000 $ zusammen zu bekommen. Selber investiert hat er ca. 120.000 $ (inklusive eingenommener Dividenden). Und hier rede ich gerade mal von 5 Jahren, d.h. er wird erst noch in die Phase kommen, wo sich die Dividendensteigerungen richtig auswirken werden. Aber ihm ist schon aufgefallen, dass er dieses Jahr im 1. Quartal durch Dividendesteigerungen etwas über 80 $ mehr einnimmt. Bei diesem Ergebnis sind die anderen Steigerungen der restlichen Quartale nicht dabei und zusätzlich hat er nochmal 3*80 $ in Q2/Q4 in diesem Jahr. Das ist der Zeiteffekt der Dividendensteigerungen, den ich meine. Wenn Du es zusätzlich anlegst zu allen Dividenden, dann bekommst Du die exponentielle Kurve. Er hat knapp 60 Positionen und ist viel vernünftiger in der Auswahl seiner Posten als ich :).

    Was ich mit den 100.000 € meine: Die zu erreichen ist wirklich ätzend. Und die meisten geben auf, weil sie meinen, das hätte alles keinen Sinn. So scheint es auch am Anfang, wenn ich aus kleinen Positionen da und dort 10 € bekomme. Kein Geld, worüber man wirklich nachdenkt. Aber bei 300 € / Monat kommt man ins Grübeln. Das war zumindest bei mir so. Und ich habe das Gefühl, das die Zuwächse immer schneller werden und irgendwann der Punkt kommt, wo meine Sparraten gar nicht mehr so wichtig sind wie am Anfang. Weil am Anfang spart man zu 9x-Prozent und denkt, es geht nichts voran. Das ist natürlich demotivierend und ich möchte nur sagen, dass man das einfach ingnorieren soll.

    • JustDoIt2 sagt:

      Moin Olli,

      mit der Bemerkung kam ich schon klar, ich konnte aber nicht anders, als sie in meiner Antwort nochmal„einzubauen“. Ich weiß auch, dass ich manchmal etwas provokativ rüberkomme, das hat aber immerhin den Vorteil, dass dann auch mal Leben in die Bude kommt 😉

      Die 100.000 zu erreichen ist tatsächlich ätzend. Weiß ich. Nun bin ich etwas anders aufgestellt und da musste ich aus den Umständen heraus ab und zu an den Topf heran und Dinge umschichten, damit ich an anderen Stellen ordentlich voran komme. Und dann ging der Run auf die Psychogrenze 100.000 erneut los. Klar wächst bei 100.000 auch die Motivation. In meinem Depot konnte ich in den letzten Jahren z. B. auch die Korken knallen hören. Aber… Ich bin auch gezeichnet von den Entwicklungen ab etwa 2000/2001. Und da war nicht alles toll. Da hat es auch echt was auf die Nase gegeben. Nicht nur aufgrund der Marktentwicklung sondern auch aufgrund von Fehlentscheidungen und Anfängerfehlern. Und weil derartige Zeiten wiederkommen werden, bin ich etwas vorsichtiger hinsichtlich der Renditeeinschätzung bei Aktien und deren Dividenden. Ich akzeptiere Deine Berechnungen und Beispiele absolut, hege aber auch gewisse Zweifel daran (siehe auch meinen Kommentar von 08:45 Uhr), ob die aktuellen Gegebenheiten von Dividenden, Kursentwicklungen und Wechselkursen die doch recht lange Ansparphase überdauern. Es gibt so viele Unwägbarkeiten. Und daher bin ich der Meinung, dass es besser ist, sich nicht allein auf das Dividendensparen zu verlassen, um das Ziel „finanzielle Freiheit“ zu erreichen.

      Danke übrigens für den Link. Sehr interessant. Heißt aber richtig http://www.dividendmantra.com
      Und wegen Deines Blogs: Wenn ich auf Deinen Namen klicke, komme ich zu einem Blog. Soll wohl was schief gelaufen sein.

      Beste Grüße und einen schönen Tag!
      JustDoIt

  8. christian sagt:

    Hallo,

    habe eine Frage zu deinem System wäre toll wenn du mir diese beantworten würdest.
    Angenommen du Sparst diesen Monat 50% von deinem Einkommen und Machst das gleiche im zweiten Monat allerdings kaufst im zweiten Monat für 100% der Summe Aktien.

    Beträgt dann deine Sparquote im ersten Monat 50% von Einkommen und im zweiten Monat 100% ?
    Oder wie würdest du folgendes Szenario berechnen?

    Gruß

    Christian

    • Meine Sparquote ist völlig unabhängig von meinen Investitionen.

      Wenn ich letzten Monat 50% meines Gehalts, sagen wir mal das wären 1000€, gespart habe und diesen Monat wieder 1000€, dann hat sich mein Eigenkapital um 2000€ erhöht. Wie genau das Geld dann investiert wird, ob ich es auf meinem Tagesgeldkonto lasse, mir Aktien kaufe oder in eine Unze Geld investiere, hat keinen Einfluss auf die Sparquote.

      Ich habe eine Excel Tabelle, mit denen ich meine Investitionen und monatlichen Ersparnisse nachverfolge.
      In deinem Beispiel hätte ich im ersten Monat +1000€ in der Tagesgeld-Spalte verzeichnet.
      Im zweiten Monat hätte ich -1000€ in der Tagesgeld-Spalte und +2000€ in der Depot-Spalte. Mein Gesamtmonats-Plus wären also immer noch 1000€.

      Ich weiß nicht, ob das so verständlich war 😀
      Hilft dir das weiter?

  9. christian sagt:

    Ja das hilft mir durchaus weiter da ich persönlich es so mache wie in meinem Beispiel beschrieben und nicht mit deiner Handhabung vertraut war die allerdings sehr Sinnvoll ist und mir gut gefällt. Würde es dir etwas ausmachen mit mir dieses Excel Tabelle zu teilen würde es nur gerne sehen.

    Danke für die rasche Antwort

    Gruß

    Christian

  10. christian sagt:

    Dankschön das ist sehr Nett. Denke das wird mir wieder einen neuen Denkanstoß geben, wie so oft wenn ich hier auf deinem Blog Lese.

    Danke und Gruß

    Christian

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