Sparquote September – 25%

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23 Responses

  1. Jan sagt:

    Hallo Alexandra,

    schön, dass du wieder gesund bist! Habe neue Beiträge auf dem Blog schmerzlich vermisst! Die Ausgabenauflistung ist nicht ganz vollständig, da fehlen einige Kategorien :-)
    Ansonsten lass dir sagen: Ich denke jeden Monat, jetzt schaffst du es aber, nicht mehr als x Euro auszugeben, dann ist aber hier ein Geschenk zu kaufen, da eine Kleinreparatur selbst zu bezahlen….
    Wie du schon sagst, es kommt in Summe nur drauf an, dass man die richtige Einstellung zum Sparen hat!

    Schönen Urlaub! :-)

    • Fräulein Zaster sagt:

      Hallo Jan!

      Die Kategorien, die ich nicht angebe, da habe ich in dem Monat nichts ausgegeben. Ich habe über 20 Kategorien – da wäre die Liste sehr lang und voller Null-Posten! 😉

      Lieben Dank! Ich bin just in diesem Moment wie wild am Packen. Natürlich auf den letzten Drücker 😀

    • Fräulein Zaster sagt:

      Ach Quark, du hast total Recht, „Technik“ hat gefehlt. Danke für den Hinweis. Hab’s jetzt ergänzt :-)

  2. Tino sagt:

    Widersteh der Versuchung, in Internetcafés die Depots zu checken. 😉 Ich wünsche dir einen schönen Urlaub!
    LG Tino

  3. mafis sagt:

    Hey,
    endlich wieder gesund das klingt gut. Die Beiträge hier hat man wirklich etwas vermisst. Aber jetzt auch erstmal auf den Urlaub fokussieren, man muss schließlich auch mal Energie tanken. Daher mal komplett Weg von Finanzen und dem drum herum 😉

    Nebenbei finde ich es aber auch beachtlich in solch einen Monat, mit so vielen Fallstricken. Trotzdem nicht auf irgendwelche Reserver zugreiffen zu müssen. Daher alles super, wie ich finde.

    Gruß,
    Maxi

    • Fräulein Zaster sagt:

      Die Reserven sind ja wirklich nur für den echten Notfall und den gibt es ja auch bei 3 Wochen unpässlich sein nicht.

      Dankeschön :-)

  4. Alex sagt:

    Bei den Arztkosten. Was muss man den beim Arzt für Geld bezahlen?, ausser man ist privatpatient.

  5. Rico sagt:

    Finde ich lustig, dass ihr sogar eure Matrazen getrennt kauft :-) Ich glaub wenn ich das mit meiner Frau diskutieren würde, flöge ich hochkant aus der Wohnung *lach*

    • Fräulein Zaster sagt:

      Hallo Rico,

      so funktionieren halt alle Beziehungen unterschiedlich 😉

      Ich wiege 55kg, er 85kg – wir liegen also 1-2 Matratzen-Härtegrade auseinander. Die Matratzen kaufen wir also so oder so getrennt. Nur die Höhe muss halt passen und da hat Herr Zaster nicht so ganz aufgepasst. 😀

  6. Ric sagt:

    Hi Alexandra,

    ok, 25% Sparquote sind im vergleich zu seinen sonstigen Sparquoten gering. Trotzdem ist es bei den Ausgaben für diesen Monat immer noch der Kracher, eine Sparquote von 25% zu erreichen!.

    Weiterhin gute Besserung und Viele Grüße :-)
    Ric

  7. Dann hoffe ich mal nicht, dass Du an Depression die letzten Wochen gelitten hast! Die Märkte lassen, da den einen oder anderen bestimmt nicht ganz kalt :-)
    Bin ja noch am einlesen in Deinen Blog, finde die Transparenz aber hervorragend. Die Idee die Ausgabenseite zu dokumentieren ist schon eine Menge Aufwand, aber wie ich an deinem Beispiel finde, sehr interessant. Klasse Idee vielleicht übernehme ich die Idee mal! Dir weiterhin gute Besserung und einen tollen Urlaub! die Börse läuft nicht weg und dein Depot steigt oder fällt auch ohne Dich :-)
    LG, Fiete

    • Fräulein Zaster sagt:

      Sehr schön gesagt 😀 Ich schau momentan eigentlich kaum in mein Depot. Alles rot: Nicht spannend.

      Die Ausgaben hier zu teilen ist für mich eigentlich kein Aufwand. Ich führe Haushaltsbuch und das hacke ich dann hier rein. Zu wissen, was man ein- und ausgibt ist ja mit einer der ersten und wichtigsten Schritte, wenn man ernsthafte finanzielle Ziele verfolgt. Also eigentlich quasi ein „Muss“.

      Schön dich hier zu haben, Fiete :-)

      Grüße!

  8. Ralph sagt:

    Guten Tag Alexandra,

    wenn du dein Eigenkapital aufführst im Balkendiagramm, ist dies die eingezahlte Summe oder die zur Zeit gehandelten Werte an der Börse?

    Gruß Ralph

  9. Klaus-Dieter sagt:

    25 Prozent Sparquote ist doch immer noch super. Man (Frau) muss sich ja auch mal belohnen und sich etwas gönnen. Danach macht das sparen umso mehr Spaß. Wünsche Dir auch einen schönen Urlaub.

    Gruß Klaus-Dieter

  10. Björn sagt:

    Hi Fräulein Zaster,
    bin über den finanzrocker auf deinen Blog gekommen – großes Lob, habe bereits sehr viel gelernt, und ich bin erst beim Einlesen… 😉
    Bin mit dir: die Aus- und Einnahmen regelmäßig zu tracken ist ein absolutes MUSS um finanziell irgendwohin zu kommen. Deine google-docs sind super hilfreich. Danke, dass du sie mit uns geteilt hast!

    Frage: Hast du du, oder jemand anders hier im Blog, Erfahrungen mit „automatischen Geld-Erfassungs-Software“ wie Wiso Mein Geld, Lexware, Starmoney, Haushaltsbuch und wie sie alle heißen? Jeder schreibt über zig Vor- und Nachteile – ich bin verwirrt.
    Ich sehe in diesen Programmen den Vorteil (im Vergleich zu Excel oder google docs), dass sie sich z.B. Kontodaten automatisch ziehen und automatisch bestimmten Rubriken zuordnen (und auch dazu „lernen“) können.
    Welche Software könnt ihr empfehlen?

    Beste Grüße Björn

    • Fräulein Zaster sagt:

      Freut mich, dass ich hilfreich bin :-)

      Ich persönlich habe noch nie etwas anderes als meine Excel für mein Haushaltsbuch verwendet. Für die wirklich guten Programme, die automatisch die Daten aus deinen Konten lesen, muss man meines Wissens nach immer zahlen. Und da meine Excel mit meinen Anforderungen gewachsen ist, macht sie genau das, was ich will – nicht mehr, nicht weniger. Einziger „Nachteil“ ist, dass ich regelmäßig die Daten von meinem Konto ziehen muss, aber ehrlichgesagt ist das so viel Arbeit dann doch nicht. Ich bin also zufrieden mit meiner Version eines Haushaltsbuchs. Aber wenn jemand anderes eine Empfehlung für eine konkrete Software haben sollte, immer her damit. :-)

    • Dummerchen sagt:

      Hallo Björn,
      falls Du „nur“ Dein Girokonto im Blick behalten willst, kannst Du ja mal einen Blick auf https://www.finanzblick.de werfen. Kost nix. Der Buhl-Verlag (bekannt von WISO Geld) steht dahinter.
      Hab ich mal ne Zeit lang benutzt – hat mir aber nichts gebracht, außer der Erkenntnis, dass ich für verschiedene Bereiche verschiedene Kosten habe. Die hätte ich hausnummernmäßig auch so benennen können. Für mich ist das eine nette Spielerei, von der ich nicht glaube, dass es ein „MUSS“ wäre, um die Finanzen in den Griff zu bekommen. Eine Liste der regelmäßigen Ausgaben (mit der damit verbundenen Frage, ob man das wirklich braucht und zu dem Preis) sowie ein bewusstes Einkaufsverhalten reichen hier meiner Meinung nach völlig aus. Die farbige Spielerei mag motivieren – irgendwann entscheidet aber das Ding zwischen den Ohren darüber, ob man in der Lage ist zu sparen und nicht „der Blick in den Rückspiegel“ (sprich die bereits erfolgten Ausgaben).

      Lieben Gruß
      Dummerchen

  11. Björn sagt:

    Moin Dummerchen,
    danke für den Finanzblick Tipp – ja, damit habe ich auch schon mal rum probiert. Ist ganz ok. Habe es aber wieder gelassen, da es keine Export Funktion nach Excel gibt. Dadurch ist man in deren System gefangen und kann nur Analysen anstellen, die Finanzblick vorgibt. Das fand ich sehr einschränkend und daher etwas mau.
    Beste Grüße Björn

  12. Moin zusammen!
    Ich nutze Wiso Mein Geld. Könnte bestimmt auch Starmoney oder wattet sonst noch so gibt, nutzen aber für mein Geld kam irgendwann mal ein Sonderangebot (kostenlos testen und so) und da ich was in der Richtung suchte, kam das sehr gelegen. Der größte Vorteil für mich: Ich habe unzählige Konten bei diversen Banken. Dann kommen noch Versicherungen, Bausparkassen,… Mit MG habe ich die Möglichkeit, alles auf einmal abzurufen, über HBCI Überweisungen immer auf der selben Oberfläche zu machen und tatsächlich mein GESAMTES Vermögen im Blick zu behalten. Auswertemöglichkeiten gibt es diverse, irgendwann hat man raus, was einem persönlich hilft. Nach Excel raus kann man auch, das nutze ich allerdings nicht. Stattdessen, bastel ich mir „neue“ Auswertungen oder Budget-Pläne nach wie vor gerne in Excel, das kann ich denn doch am schnellsten, bevor ich eine vorgefertigte MG-Auswertung angepasst habe. Also: für viele Konten, Banken und sonstige Vermögens-„Lagerstellen“ ist vor allem die einheitliche Bedienung und der Automatische Abruf sehr interessant, allerdings nutze ich es eben nur als teil-automatisiertes Haushaltsbuch. Für Barausgaben gips auch noch ne praktische App.

    Liebe Grüße aus dem hohen Nordwesten!
    goodmixwilldo

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