„What life could be“ im Interview

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33 Responses

  1. Ex-Studentin sagt:

    Sehr schön von den beiden hier zu lesen! Ein schönes Beispiel dafür, dass man zwar nicht von heute auf morgen finanziell frei wird, aber mit einem geschicktem Händchen, ein bisschen Glück und einem bescheidenen Lebensstil gar nicht viel zum Leben braucht (und trotzdem noch eine Familie gründen kann). Ein bisschen Englisch üben kann man durch den Blog auch. 😉

    • Danke Dir! Glück ist so ne Sache…Wenn Du es suchst findest Du es mit Sicherheit früher oder später. Ich finde es absolut wichtig Zeit zu haben, Zeit zu nehmen nachzudenken, Ziele zu setzen und diese tatsächlich umzusätzen. Ewig was planen und Perfektion anzustreben ist nicht mein ding. Das 20/80 Prinzip ist das was ich eher Anwendende. Glück wird erarbeitet. Gesucht. Ist selten Zufall.
      Du hast recht: unser Lebensstil hat keine Inflation erlitten. Eher Deflation. Wir kaufen immer weniger Zeug, keine Statussymbole. Haben kein Auto. Nicht weil wir uns kaputt sparen wollen, sondern weil wir gemerkt haben das Glück (Happiness) nicht viel mit materiellen Dinge und Geld zu tun hat. Hat auf jeden Fall geholfen.

  2. Schönes Interview mit einem absolut sympathischen Paar :-). Die räumliche Nähe wird sicherlich in nicht all zu ferner Zukunft ein persönliches Treffen zulassen.

  3. wucop sagt:

    Danke für das Interview, kannte die beiden und ihren Blog noch gar nicht. Da muss ich doch direkt mal weiter stöbern :-).

  4. Danke für den tollen Artikel! Gute Anregungen zum Start des Wochenendes

  5. mafis sagt:

    Um ehrlich zu sein beim ersten mal, wo ich auf den Blog gesehen habe war ich etwas verwirrt. Dachte nämlich wirklich an einen eher amerikanische Blog, aber wurde positive überrascht 😉

    Und finde auch schön, wenn es mal Leute gibt, welche die finanzielle Freiheit schon erreicht haben. Denke da kann man eine Menge von Lernen und daher macht bitte genau weiter so.

    • :) sorry. Ich denke auch dass wir was ändern müssen dass es für jeden klar ist das wir aus De sind. Auf deutsch zu bloggen wäre für uns schwierig und für euch äußerst amüsant wegen den millionen Fehler. Auf EN ist es schon schlimm genug….:)

  6. Hallo Mr. umd Mrs. W!

    Das klingt für mich nach einem spannenden Projekt. Euer Blog steht in Zukunft auf meiner Watchlist.

    MFG Philipp

  7. Ralph sagt:

    Den Blog werde ich gleich mit aufnehmen.

    Guter Artikel.

    Gruß ralph

  8. Dummerchen sagt:

    „Ich möchte generell wenig mit Leuten zu tun haben, die den Sinn ihres Lebens nicht verstanden haben. Deshalb versuche ich so viele gleichgesinnte Menschen kennen zu lernen wie nur möglich. So viele sind es ja leider noch nicht geworden.“

    @Mr. W: Vielleicht interpretiere ich den Absatz ja falsch, aber für mich liest sich das so, als könntest du von außen beurteilen, ob jemand den Sinn seines Lebens verstanden hat. Gibt es da einen Trick, wie man das erkennen kann? Setzt das nicht gleichzeitig voraus, dass wir alle den gleichen Sinn im Leben haben müssten?
    Vielleicht ist der Gedanke im Interview ja auch einfach etwas verkürzt. „Sinn des Lebens“ ist halt schon arg hoch gegriffen – ich muss da gleich an 42 denken 😉 . Hättest du „Sinn ihres Konsums“ oder „Bedeutung nicht-materieller Werte für ihr Leben“ geschrieben, könnte ich dir noch folgen.
    Falls du die Aussage wirklich so meinen solltest, wie ich es vielleicht fehlverstanden habe, würde es mich auf jeden Fall nicht wundern, wenn du wenig gleichgesinnte findest.

    Lieben Gruß,
    Dummerchen

    • Mr W sagt:

      Hi Dummerchen. Du hast recht, so ein Satz von uns schreit nach Kritik und Diskussion. Ich geb’s zu, es ist zu wage formuliert, vielleicht ein wenig auch arrogant. Ich hätte es sicherlich besser formulieren können, ist aber nicht einfach. Ich versuch’s aber doch: was ich meine ist dass ich ständig Leute treffe:
      – die kaum über was anderes reden können als Autos, luxusgüter, klamotten, all-inclusive-urlaube in irgendwelche künstliche Resorts.
      – die Glück gleichstellen mit den nächsten Kauf von irgend ein Zeug was Sie nicht wirklich brauchen
      – die Freundschaften extrem oberflächlich behandeln und deshalb auch keine Freunde haben
      – die extrem viel auf das äußerliche Erscheinungsbild setzen und für innere Werte kaum…
      – die sich überhaupt nicht auf unsere Umgebung achten und mit ein 5 tonnen Auto die 200m zum nächsten Supermarkt fahren
      – die gut laufen können und trotzdem die Rolltreppe vor mir blockieren anstatt die Treppen zu laufen so dass ich mit den Kinderwagen 5 Minuten warten muss bis die Rolltreppe die Richtung ändert.
      – die überhaupt kein Plan haben irgend etwas zu ändern an deren Einstellung
      …und ich könnte die Liste sehr lange weiterführen.
      Nicht alle sind So und nein, man kann das nicht unbedingt auf einem Blick erkennen. (aber wenn jemand ne 5 tonnen LuxusAuto durch dir Gegend fährt, da habe ich 0 verständniss dafür!).
      „Sinn des Lebens“ – jeder kann ne andere vorstellung darüber haben was das für Ihm bedeutet. Keine Frage! Ist auch gut so. Aber es gibt bestimmte Werte (Values) die unsere Gesellschaft verbessern, unsere Umwelt schonen und uns alle Glücklicher machen würden. Darüber kann, und sollte man auch viel reden. Kein einfaches Thema. Was mir grad einfällt ist Gemeinschaft Tempelhof. Schaut’s euch an. Ich finde die idee fantastisch: http://www.schloss-tempelhof.de/
      Wir sind lange nicht perfekt, und bei viele Sachen müssten wir uns verbessern. Ich möchte mit Leute zu tun haben die einfach positiv eingestellt sind und sich/die Umwelt/deren Umfeld verbessern wollen.
      Kann sein dass das hier nach noch mehr Diskussion schreit, und wieso nicht, es lohnt sich drüber zu reden!

      • Dummerchen sagt:

        Hi Mr W,

        ich hatte vermutet (und innerlich gehofft), dass es Dir auf die Werte der Mitmenschen ankommt. Diese lassen sich sicherlich mitunter am fetten SUV o.ä. ableiten. Ich wäre mit Urteilen aber mitunter vorsichtig. Ich habe auch schon Menschen kennengelernt, die viel Wert auf ihr Äußeres legen und trotzdem nicht oberflächlich sind oder die etwas kaufen, von dem ich denke, dass sie es nicht brauchen, sie aber ganz andere Bedürfnisse haben. Jeder ist halt irgendwie anders gestrickt – Deine Frau würde vielleicht nach der Installation ihrer Spider-App Smartphones als überflüssig bezeichnen – ich besitze mein erstes seit rund 2 Jahren und möchte nicht mehr ohne aus dem Haus gehen. Wir sind alle (zum Glück!) unterschiedlich. Mir ist schon klar, dass es Dir auf das Gesamtbild ankommt – es braucht aber manchmal Zeit, Leute wirklich zu verstehen. Die Rolltreppe nehmen viele sicher aus Gewohnheit und nicht, um Dich zu ärgern – es ist halt ärgerlich, wenn es nur eine für beide Richtungen gibt :-( . Aber ja, es gibt auch genug konsumorientierte, statussymbolanstrebende Mitmenschen ohne Interesse an inneren Werten – keine Frage.

        Grüße in die andere Hälfte des Bundeslandes 😉
        Dummerchen

  9. Monika Mann sagt:

    Wir müssen uns unbedingt kennenlernen und ich finde die Idee, eines Treffens von finanziell freien Menschen in Europa toll! Schaut mal bei Klunkerchen.wordpress.com rein, ich schreibe als Monika. Und bin seit etwa 3 Jahren finanziell frei, überwiegend auch mit Immobilien. Liebe Grüße Monika

    • Mr W sagt:

      Hi Monika,
      Schreib uns bitte eine E-Mail. Würde mich auf ein Austausch freuen! http://whatlifecouldbe.eu/contact-us/
      Übrigens, der Financial Independence Week Europe (FIWE) ist nicht nur für finanziell Unabhängige Leute gedacht! Dieses Jahr ist es ein Blogger treffen. Ab nächstes Jahr soll es für alle offen sein!
      Ich freu mich auf weitere Blogger die dieses Jahr mitmachen möchten.

  10. Der Malachit sagt:

    Hallo Mr. W!
    Du schreibst:“In 2007 habe ich dann die ersten Versuche an der Börse gemacht (zum Glück nur mit €5000) und wir wissen alle, was dann geschehen ist! … “
    Ich habe das gleiche erlebt, allerdings 2000/2001. Und ich habe die gleichen Schlussfolgerungen gezogen wie du bzw. ihr. Das war auch der Grund dafür, dass ich 2007 /2008 nicht einen einzigen Euro an der Börse bzw. bei windigen Geldanlagen diverser Banken verloren habe. Eure frühe Lebensgeschichten sind der meiner ähnlich und deshalb weiß ich Geld und Lebensqualität zu schätzen. Immobilien sind auch bei mir die erste Wahl. Allerdings nur in wenigen Mietwohnungen. Leider bin ich schon relativ alt. Das ist auch der Grund dafür, dass ich, wie ihr auch, ausschließlich von passiven Einkünften lebe. Das bescheiden gut und ich bin damit sehr zufrieden. Ich tue nur das, was mit Spaß macht. z.B.: schreibe ich ein kleines Blog.
    Der Malachit

    • Mr W sagt:

      Hallo! danke für dein Kommentar! Wo ist denn dein Blog zu lesen? würde gerne vorbeischauen!

      • Der Malachit sagt:

        Hallo Mr. W.! Meinen Blog gibt es schon über drei Jahre. Allerdings auf blog.de und die haben dicht gemacht. Nun bin ich vorigen Monat zu wordpress.de gewechselt. Ich hatte tausend Besucher pro Monat und hier kennt mich keine Sau. Würde mich über dein Interesse sehr freuen. Mein Blog heißt http://reichwerdensite.wordpress.com. Ich denke, wenn du auf das Graverbild klickst, müsstest du auch dorthin geschaltet werden.
        MfG Der Malachit.

        • Der Malachit sagt:

          Hallo Mr.W! Die letzte Aussage von mir hat nicht gestimmt. Beim Klick auf das Graverbild wurden die Interessenten immer auf eine bereits gelöschte Seite umgeleitet. Das war auch der Grund dafür, dass meine Seite nur zufällig von ein paar Surfern gefunden werden konnte. Nun habe ich die falsche Einstellung geändert. und Interessenten können meine Seite zielgerichtet anklicken. Tausend Dank für deine Nachfrage nach der Seitenadresse. Das hätte ich sonst niemals bemerkt und mich wie seit Wochen nur gewundert und gewundert und gewundert.
          Der Malachit.

  11. Max sagt:

    „Mr W: Ich würde davon abraten, alles auf den Aktienmarkt zu setzen. Wir kennen die Vergangenheit, können aber einfach nicht vorhersagen wie sich Märkte, Politik, Gesetze, Steuer usw. entwickeln werden.“

    Ich stimme dem zu, würde allerdings auch davon abraten alles auf Immobilien zu setzen. Bei vermieteten Immobilien können sich die Gesetze sehr leicht ändern („die bösen Vermieter“). Es kann auch Gesetze zur zwangsweise Sanierung von Immobilien geben.
    Die Preise für Immobilien schwanken nicht weniger als die am Aktienmarkt.

    Asset Allocation ist der wichtigste Baustein um sein Vermögen zu behalten.

    • Mr W sagt:

      Hi Max. Das ist absolut richtig! Diversification!!! Hier habe ich dazu ein Post geschrieben:

      http://whatlifecouldbe.eu/2016/01/02/financial-independence-strategy/

    • Der Malachit sagt:

      Hallo Max!
      Du sprichst die Wahrheit. Eines meiner Häuser liegt im Sanierungsgebiet der Kernstadt. Neulich kommt ein Schreiben von der Stadt, dass sie nun von den Grundeigentümern die gesetzlich vorgeschriebene Beteiligungsgebühr an der Sanierung eintreiben werden. Oh wie schön doch nun unsere Stadt geworden ist, dass sich der Grundstückswert erhöht hätte, deshalb die Erhebung des Beitrages keine zusätzliche Belastung darstellen würde bla, bla … und dass die Stadt nun mit mir über die Ablösung der neuen Schuld durch Zahlung eines Ablösebeitrages verhandeln möchte.
      So sind die bestehenden Gesetze und in einer echten Krise können sie dir auch noch eine Grundschuld in Grundbuch eintragen, die du dann tilgen musst. An der Börse geht die Enteignung schneller und bei einer Währungsumstellung auf Globo oder eine andere Phantasiewährung sind sogar alle betroffen. Nichts ist für die Ewigkeit.
      Der Malachit.

  12. Christina sagt:

    Ein spannendes Interview, ein spannendes Paar, spannende Biographien. Spannend. Spannend. Spannend :-) Ich habe es auf jeden Fall sehr gerne gelesen. Danke auch an Alexandra dafür.

    Bin ich jetzt eigentlich die einzige, die gerne wüsste, welche Website Mr. w. 2013 gelaunched hat? :-) Oder hab ich gar was überlesen? Das interessiert mich ja jetzt noch viel mehr als die Infos zu den Immobilien (auch wenn das ebenfalls….genau…spannend zu lesen war 😉 )

    Alles Liebe für Euch und Euer neues Projekt. Innovativ und kreativ!
    Ich bin sicher, auch Ihr gehört zu denen, die sich in diesem Leben nicht mehr langweilen werden :-)
    Grüße, Christina

    • Hey Christina. Danke für deine Worte.
      Die Seite die ich gebaut habe möchte ich nicht preisgeben, würde aber auch nichts helfen denn, es ist nicht auf Deutsch (und auch nicht auf Englisch). Ich kann aber gerne ein bisschen was darüber erzählen. Es ist hauptsächlich ein Info und Jobportal. Hauptsächlich Personalvermittler schalten dort Stellenanzeigen und einige möchten herforgehobene Anzeigen haben. Dafür zahlen die monatlich ein wenig Geld. Andere schalten Banner. Google AdSense gibt’s auch noch. Es ist wirklich nichts besonderes und das Design ist auch absolut unterduchschnittlich. Daran möchte ich noch einiges ändern. Obwohl es nichts besonderes ist, habe ich festgstellt, dass es funktioniert. Egal wieviele fast identische Seiten es gibt. Ich habe viele meine potenzielle Kunden angerufen und einfach Aquise gemacht. Ich biete denen einen Mehrwert: deren Zielgruppe schnell zu erreichen. Ich möchte die nicht mit 1-2 Jahresverträge belasten. 90% verlängern dreimonatlich. Aber die verlängern (fast) immer.
      Dazu gibt es noch passende Facebook gruppen deren aufbau lange gedauert hat. Mittlerweile habe ich über 250K Mitglieder in mehreren Gruppen. Newsletter ist auch ein wichtiger Punkt. Die Webseite/Facebook ergänzen und befruchten sich gegenseitig.
      Ich habe noch Bekannte die für Geld relevante Inhalte schreiben.
      Für Marketing gebe ich erst jetzt Geld aus. Meine Bisherige Investments waren nur Webhosting, meine Zeit und Freelancer die mich ein wenig Unterstützen (minimal).
      Jetzt bin ich dran eine weitere Seite aufzubauen. Statt selber zu basteln (bin nicht wirklich gut dabei) habe ich nun Freelancer aus dem Ausland kontaktiert und mit denen wird die Seite an meine Vorstellungen angepasst. Aufwand ist minimal. Höchstens 1000€. Es ist erstaunlich wie viele Programmiererstunden in Rumänien oder Litauen für wenig Geld bekommen kann. Die neue Seite wird für die Aktuellen Kunden auch interessant sein. Die Hoffnung ist dass ih dort upsale mache.
      So viel dazu.
      Was wichtig ist: das was ich gemacht habe (eine Seite aufbauen, relevante Inhalte schreiben, Facebook/Newsletter Communities aufbauen) kann jeder tun. Du brauchst kein Informatiker sein(hilf aber), brauchst fast kein Geld. Nur deine Zeit um auf YouTube: den CMS, ein wenig Google Analytics, ein wenig HTML, ein wenig JavaScript zu lernen.
      Aber:
      – Markt soll groß genug sein (brauchst keine Seite bauen wenn du weißt dass nur maximal 1000 Leute sich dafr interessieren werden)
      – es soll was sinvolles sein
      – es soll Spass machen, sonst verlierst Du die Motivation relativ schnell. Denn bis es richtig Einkommen generiert, braucht seine Zeit
      – Du musst lernen zu verkaufen. Ich bin kein Vertriebler. Ich kann nicht mal richtig Deutsch. Aber ich kenne mein Produkt. Ich weiss wie ich den Kunden helfen kann. Ich möchte niemanden was verkaufen was Er nicht braucht. Vertrieb ist wichtig und ist lernbar. Es gibt genug gute Bücher dafür. Du musst kein Experte sein (ich bin es auch nicht), musst aber bereit sein hundert mal zu hören dass die dein „Produkt“ nicht brauchen.
      – es soll automatisierbar sein. Alle Aufgaben sollen entweder automatisch laufen oder für wenig Geld outsourcebar sein.

      Wenn jemand einen Projekt/Business aufbauen will, kann ich nur raten: make it passive! Ich kriege fast täglich Projektangebote in meinen Beruf. Diese lehne ich meistens dankend ab denn, zwar wird es sehr gut bezahlt, ist aber nicht passives Einkommen. Lieber ntze ich diese Zeit um Kunden zu gewinnen die dann Jahrelang zahlen.

      Jetzt wird’s aber langsam lang. Sorry. Ich höre auf.

  13. Christina sagt:

    Hi,
    danke für die ausführliche Antwort! Man merkt auf jeden Fall, dass Du Dich damit sehr intensiv beschäftigt hast und Deine Begeisterung ist richtig spürbar für dieses Geschäftmodell. Herzlichen Glückwunsch, dass es so toll läuft.
    Ich finde es sehr interessant, von Erfahrungen aus erster Hand zu lesen. Ich bin u.a. im B2B und B2C Vertrieb und Coaching unterwegs – allerdings im real life 😉 und beschäftige mich seit einiger Zeit mit den digitalen Möglichkeiten generell. Euch beiden viel Erfolg weiterhin! VLG

    • Mr W sagt:

      Hi Christina,

      ich habe auch einige Jahre mit B2B IT Bereich zu tun gehabt. Jetzt wo Du Vertrieb erwähnt hast, ist das auch ein super Beispiel. Softwarefirmen in B2B Bereich zahlen sehr schöne Provisionen für Vertriebler. Darauf kann man auch passives Einkommen aufbauen. zBsp: Du verkaufts ein Softwareabo wofür der Kunde 10000€ zahlt. Dein Provision kann (und das ist realistisch!) zbsp 20% sein, und zwar Jährlich, solange der Kunde zahlt. Here you go: 2000€ pro Jahr passiv. Machst Du das 15-20 mal und du kannst Dich zurücklehnen.
      Natürlich würde ich meine Altersvorsorge nicht drauf aufbauen. Das wird vermutlich nicht ewig so bleiben, aber hey… Du hast dann Zeit über andere Möglichkeiten nachzudenken während Du ein Paar Jahre finanziell unabhängig bist.

  14. Michael sagt:

    Okay, schon nach dem dritten Paragraphen bin ich ein Fan von Mr und Mrs. W (find die Namen super –> hat mich sofort an Mr. und Mrs. Money Mustache erinnert).

    Danke für den Beitrag und liebe Grüße,
    Michael

  1. 19. Januar 2016

    […] out the guest post we wrote at Sauerkraut und Zaster  (in […]

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