Wintermoment

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29 Responses

  1. mafis sagt:

    Ich traue mich ja fast gar nicht zu schreiben 😀

    Finde aber auch Weihnachten ist mittlerweile für viele einfach nur stressig. In der eigenen Familie weniger wegen den Geschenken, aber immer dieses Thema Essen. Als müsste man jetzt immer irgendetwas besonders machen und dann auch noch so viel.

    Für mich ist eigentlich das schönste an Weihnachten mit der Familie zusammen zu sein und einfach mal zu entspannen. Daher versuche ich zu Hause auch meist so gut zu unterstützten um den Stress etwas zu verteilen.

    Aber muss sagen ein „Spaß“ mache ich ja immer. Gehe aktuell gerne in die Fußgängerzone und setze mich hin und beobachte dabei die Leute. Da merkt man dann manchmal, wie „toll“ manche dieses ganze Shoppen wirklich finden. So wirklich glücklich sehen die oft nicht aus.

    • Fräulein Zaster sagt:

      Essen! 😀
      Essen ist das BESTE an Weihnachten! Ich selbst stehe für gewöhnlich auch mindestens zwei Tage in der Küche. Schließlich machen sich Braten, Soße, Klöße, Rotkohl, Salate und und und… ja nicht von selbst 😉
      Für mich gehört ein großer Festschmaus dazu, aber diesen Vorzubereiten belastet mich nicht, sondern weckt die Vorfreude in mir.

  2. Zuallererst sollten die Leute mal aufhören, im Advent schon Weihnachten feiern zu wollen.
    Aber lustig: Ich setze mich auch immer am Heiligen Abend morgens ins Kaffee im Supermarkt und beobachte die Leute bei ihrem Einkauf vor der Apokalypse 😉

  3. Sunny sagt:

    Hallo Alexandra,

    zunächst möchte ich Dir mal ein Kompliment für Deinen tollen Blog aussprechen. Dir und Deinen Kollegen Finanzwesir und Finanzrocker habe ich es zu verdanken, dass ich mich endlich mit meinen Finanzen auseinandersetze und in dem Zug bereits einiges umgekrempelt habe. Unter anderem habe ich jetzt ein Depot und bespare zwei ETFs :-).

    Aber zum Thema des Beitrags: mir geht es wie Dir. Du bist nicht alleine :-) ! Ich finde diese Zeit der vielen Lichter und Kerzen total schön und freue mich immer über Feuer im Kamin, gemütliche Abende mit Kerzen, Kakao oder Glühwein und einem schönen Buch. Übrigens hab ich Harry Potter auch schon zigmal gelesen.

    Ich kann diese Hektik und den Stress, den sich einige machen überhaupt nicht nachvollziehen. „Weihnachtsstress“ ist schon so ein geflügeltes Wort. Es klingt oft so, als müsse man Stress in der Vorweihnachtszeit haben. Ich frage mich immer, wozu das gut sein soll.. es ist zu 99% selbst gemacht. Man kann das einfach lassen und eine gemütliche, schöne Zeit haben.

    Wir treiben auch keinen irren Aufwand, weder mit Geschenken noch mit dem Essen. Ich schenke meinem Freund und meiner Mutter jeweils eine Kleinigkeit, sicherlich machen wir uns auch etwas schönes zu essen, es wird aber kein 3-5 Gänge-Menü. Das wichtigste ist uns auch, dass wir zusammen eine schöne Zeit verbringen.

    Die Innenstadt meide ich nach Möglichkeit, insbesondere Samstags. Zum Glück wohne ich auf dem Land. Wenn ich zu Hause bin habe ich auch wirklich meine Ruhe.

    Viele Grüße und weiterhin eine schöne Adventszeit!

    Birgit

    • Fräulein Zaster sagt:

      Hallo Birgit,
      wirklich wundervoll, dass du dich dank uns mit deinen eigenen Finanzen auseinandersetzt! Ich glaube die „Bekehrungen“ sind die größten Errungenschaften jedes Finanzbloggers.

      Mein Freund und ich schenken auch nur unseren Müttern etwas. Gegenseitig verzichten wir dieses Jahr gänzlich auf Geschenke – wir haben schließlich alles was wir brauchen. :-)

      Dir ebenfalls eine schöne Adventszeit!

  4. Ex-Studentin sagt:

    Weihnachten ist mir auch sehr wichtig. Wir schenken uns immer weniger in der Familie und haben schon viele Jahre keinen Weihnachtsbaum mehr. Aber Heiligabend sind meine Brüder und ich immer zuhause. Weil ich dieses Jahr bis kurz vor Weihnachten arbeite, habe ich meinen Eltern bereits selbstgemachte Plätzchen und Stollen vorausgeschickt, damit ein bisschen Weihnachtsstimmung aufkommt.

    • Fräulein Zaster sagt:

      Du machst Stollen selbst? Da mag ich dich gleich noch ein bisschen lieber leiden! 😉
      Stollen muss ja ein paar Wochen „ruhen“, bevor er erst richtig lecker ist. Mein Problem ist, dass er nie so lange überlebt. Er wird für gewöhnlich innerhalb weniger Tage verputzt ^^

      • Ex-Studentin sagt:

        Der Stollen war die Idee von meinem Freund. Ich durfte „assistieren“. 😀 War aber ein Riesending, was dadurch auch eine Weile hielt. Das letzte Stück, welches viele Tage (oder Wochen..?) im Kühlschrank lag, hat er mir tatsächlich besser geschmeckt als der frische Stollen.

  5. Hallo Alexandra,

    das hast Du wirklich schön geschrieben. Ich versuche auch den Weihnachtsstress zu vermeiden und mich auf die schönen Seiten zu konzentrieren. Ich freue mich jetzt schon auf meine Familie an den Weihnachtsfeiertagen.

    Ich liebe übrigens Weihnachtsmärkte! Die sind eines meiner Highlights in dieser Zeit. Ich besuche lieber die kleinen Märkte, bei denen nicht so viel los ist.

    LG, Nico

    • Fräulein Zaster sagt:

      Mach ich genauso. Mein liebster Weihnachtsmarkt ist der bei mir um die Ecke. Auf einem ehemaligen Bauernhof mit nur 10 Ständen und einem Lagerfeuer. Richtig gemütlich :-)

  6. Finanzwesir sagt:

    Einspruch, das ist nicht die Zeit die Story von Harald Töpfer nich mal zu lesen. Man muss die Geschichte von dem alten Pfeifenraucher, der einen kleinen Kerl, der auch Pfeife raucht in einen Vulkan schickt lesen! 😉
    Aber der Rest stimmt.

    @goodmixwilldo: Na ja, bei uns im Rewe konnte man sich ab Oktober von Plätzchen erschlagen lassen…
    @sunny: Schickr Fliesen hast Du Dir da ausgesucht!

    Gruß
    Finanzwesir

    • Fräulein Zaster sagt:

      Leider konnte ich noch nie etwas mit Pfeife rauchenden Zwergen anfangen. Ich habe die Bücher bestimmt 4 oder 5 mal angefangen und mir wirklich Mühe gegeben sie zu mögen – aber ich habe es einfach nicht geschafft. Übrigens die einzige Buchreihe meines Lebens, die ich nicht zu Ende gelesen habe…

      Harald Töpfer for the win :-)

      • Dummerchen sagt:

        Oh, da geht es also nicht nur mir so. Schon beim „kleinen Zwerg“ habe ich es mehrfach versucht mehr als 100 Seiten (also gefühlt ein Drittel des Buchs) zu lesen. Wie man daraus 8(?) Stunden Kinofilm machen kann, ist mir ein Rätsel. Vermutlich Nahaufnahmen aller beschriebenen Grashalme ;-). Die Geschichte mit den Pfeiferauchern habe ich allerdings als tolle Alternative zu vierstündigen Tour-de-France-Live-Übertragungen gefunden – ich schlafe totsicher bei beiden ein 😉 .

    • Sunny sagt:

      @Finanzwesir: Oh klasse, das freut mich, dass sie Dir gefallen :-) ! Ich investiere gerade viel Planung und Arbeit ins Haus, das macht mir total viel Spaß und finde es dann umso toller, wenn es jemand zu schätzen weiß.

      Liebe Grüße, Birgit

  7. Christoph sagt:

    Weihnachten ist für mich die schönste Zeit im Jahr, es gibt quasi jeden Tag einen Grund zum futtern :) .
    Die ganze Familie kommt endlich mal wieder zusammen und Geschenke sind bei uns nur „Mitbringsel“. Ehrlich gesagt hasse ich das Shoppen und bestelle alles online. Kein Stress, keine verrückten Leute und keine Parkplatzsuche.

    Leider spielt das Wetter nie mit, ich war heute noch mit kurzen Hosen unterwegs :)

    LG
    Christoph

    • Fräulein Zaster sagt:

      Weihnachtszeit ist Essenszeit! Ich liebe es!

      Ich mache eigentlich auch nur noch Online-Shopping. Außer bei Kleidung – aber ich habe genug Klamotten für die nächsten 20 Jahre, also stellt das auch kein echtes Problem dar 😉

  8. Hallo Alexandra!
    Ich schließe mich dir an. Der Weihnachtsstress geht ganz an mir vorbei. Die Geschnke kaufe ich sowieso online.

    Für mich ist die Weihnachtszeit vor allem eine sehr nachdenkliche Zeit. Welche Ziele möchte ich erreichen? Was möchte ich in meinen Leben verändern? Was macht mich glücklich?

    MFG Philipp

    • Fräulein Zaster sagt:

      Das ist bei mir ähnlich. Ich entwickele gegen Jahresende immer verschiedene Szenarien, was das nächste Jahr bringen könnte. Gerade mit dem Blog sehe ich viele Möglichkeiten, das wird dir bestimmt ähnlich gehen :-)

  9. Bea sagt:

    Wenn leider nicht gerade hier auf Arbeit richtig viel Stress wäre, wäre meine Vorweihnachtszeit auch völlig entspannt. Geschenke fallen mangels Wünschen mittlerweile aus und die „Verwandschafts-Kinder“ stehen auch mehr auf einen leicht zu beschaffenden Amazon-Gutschein.

    Allerdings freue ich mich durchaus über die vielen Menschen, die ordentlich bei Real, Saturn etc. einkaufen, immerhin habe ich Metro-Aktien und von nichts kommt nichts.
    Wenn alle so wie mein Mann und ich sowie die Mehrzahl der hier Mitschreibenden (nicht-)konsumieren würden, würde es unserer Wirtschaft deutlich schlechter gehen. Das versuche ich immer wieder zu beherzigen, wenn ich in Situationen komme wie in Fräulein Zasters Beitrag „warum ich mir am liebsten die Füße in den Mund stecken würde“ o. s. ä. beschrieben.
    Übrigens einer meiner liebsten Zaster-Beiträge!!

    • Fräulein Zaster sagt:

      Hey Bea,
      herzlichen Glückwunsch zu den gut laufenden Konsum-Aktien. Ich habe da auch keine Skrupel. Lieber Investor sein als Konsument.

      Der Füße-in-den-Mund-stecken-Beitrag ist auch einer meiner Liebsten! Find ich total klasse, dass jemand auch einen der Oldies kennt und gut findet. Die haben ja damals wegen eher kleinerer Leserzahlen noch nicht so viel Beachtung gefunden bekommen und jetzt blättern die Leser auch eher selten auf einen der hinteren Seiten.

  10. Ich mag den Dezember und die Weihnachtszeit wegen der Gemütlichkeit. Ist aber noch nicht lange so bei mir, aber ich backe mir dann auch Plätzchen und mache es mir gemütlich. Ich verschenke dann auch gerne Plätzchen. Und ich würde mich sogar über Plätzchen freuen, jedenfalls mehr als irgendwelcher Plunder, der einstaubt. Einer Bekannten habe ich nur etwas zum Schnabulieren geschickt, selbst gemacht (Plätzchen) wie gekauft (kandierter Ingwer und Ingwer-Marmelade). Meiner Schwester muss ich vielleicht auch noch mal mitteilen, dass sie mir nicht so viel Zeug schenken soll, der dann sowieso nur als Staubfänger fungiert.

    • Fräulein Zaster sagt:

      Also ich habe die Erfahrung gemacht, dass es eigentlich ganz gut ankommt, wenn man sagt, man will nichts geschenkt bekommen. Selbst verschenke ich auch immer entweder Plätzchen (Kollegen und Bekannte) oder irgendwas Selbstgebasteltes mit Fotos (Familie). Eigentlich schenk ich nur meinen engsten Freundinnen was „Kram-mäßiges“. Aus der Nummer komm ich halt nicht raus 😀

  11. Der Malachit sagt:

    Hallo zusammen!
    Bin zufällig auf diesem Blog gelandet und finde meine Einstellung zum Leben, zu meinem Leben hier reflektiert. Wenn ich mir deinem Weihnachtsbaum so anschaue, dann finde ich meine Einstellung zu dem ganzen Trubel bestätigt. Schön, dass ich nicht allein so denke!

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