Vorsätze für 2015

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11 Responses

  1. Maik sagt:

    Hallo Sparfuechsin,

    bist du sicher, dass du weniger als 10.000 Euro an Bafoeg zurückzahlen musst? Die Bafoegschulden sind bei 10K gedeckelt, das ist zwar richtig, die Reduzierung bei sofortiger Rückzahlung bezieht sich aber auf deine ursprünglichen Schulden die eventuell mehr als 10K betragen. Nur wenn du nun unter die 10K fällst hast du überhaupt einen Vorteil durch die sofortige Rückzahlung.

    Grüße,
    Maik

    • Verfluchte Hacke. Du hast absolut recht! Da ich insgesamt über 30.000€ bekommen habe, muss ich 10.000€ blechen, sofortige Rückzahlung hin oder her. Na dann zahle ich die 10.000€ doch lieber in zinslosen Raten ab und lasse das Geld für mich arbeiten, anstatt alles auf einen Schlag zu zahlen.

      Vielen lieben Dank für den Hinweis! :-)

  2. Linus sagt:

    Finanzielle Freiheit durch Aktienanlage:

    Hast du dir schon mal überlegt, dass du bei einer durchschnittlichen Dividendenrendite von 3% pro Jahr etwa eine Million Euro benötigst, um von den Dividenden leben zu können? Ich behaupte mal, die meisten Leute würden das auch nicht mit sehr guter Disziplin schaffen.

    Viele werden sich auch denken: Was ist das für ein Leben, ein Leben in Askese und Armut, nur um mit 65 die Million zu haben. Vorher schafft es ein Normalverdiener vermutlich nur mit Glück.

    • pfennigfuechsin sagt:

      Du betrachtest nur die Dividenden, vergisst aber dabei, dass auch die Kurse auf lange Sicht steigen.

      Kein Mensch kann Jahrzehnte lang freiwillig in Askese und Armut leben (und sich auch so fühlen), nur um irgendwann die Million voll zu haben. Was allerdings durchaus möglich ist, ist auf lange Sicht genügsam zu leben. Es gibt dafür kein so richtig treffendes Wort auf Deutsch. Auf Englisch nennt man das „frugal living“. Dabei geht es nicht um Verzicht – im Gegenteil – sondern darum den maximalen Genuss aus dem eigenen Leben (und dem eigenen Geld) zu holen, dabei aber gedankenlosen Konsum zu vermeiden.

      • Linus sagt:

        Danke für deine Antwort.
        Aber von Kurssteigerungen kann man nicht leben wenn man nicht verkaufen will und müsste bei Verkauf ja auch auf Dividenden verzichten.

        Was du über „frugal living“ sagst, ist sicher richtig. Das ist aber eine sehr individuelle Lebensphilosophie. Was der eine als genügsam empfindet, ist für den anderen verschwenderisch oder Armut. Mann müsste es sich als Lebensziel setzen mit möglichst wenig Geld auszukommen. Da muss ich an meine Eltern denken. Die waren ihr ganzes Leben noch nie im Urlaub auf Reisen, sind glücklich mit ihrem Garten und ihrem uralt Röhren-TV mit ständigen Bild- und Tonausfällen.

        Wobei, wenn ich mir deine genannten Ausgaben unter http://sauerkrautundzaster.de/category/sparquote ansehe, kommt mir das jetzt nicht so sehr sparsam vor. Du hast eben ein gutes Gehalt durch deinen Hauptjob und erreichst auch mit Nebenjobs eine Menge.

        • pfennigfuechsin sagt:

          Ich will aktuell nicht verkaufen. Für gewöhnlich verwendet man jedoch mit erreichter finanzieller Freiheit eine Entnahmerate – ca. 4% des Depots jährlich. Das Depot muss dafür natürlich fett genug sein, dass 4% des Depotwerts den jährlichen Lebenshaltungskosten entsprechen.

          Ich komme mir auch nicht sparsam vor 😉 Aber ich verfalle auch nicht der Lebensstil-Inflation – viele fangen an mehr auszugeben, wenn Sie mehr verdienen.

  3. Romsdalen sagt:

    Klingt doch alles ganz gut. Ich musste nur an dieser Stelle schmunzeln:
    … Aktuell belaufen die sich auf etwa 602€…
    Nichts für ungut, aber die 2€ hättest Du ruhig auf- oder abrunden können. macht aber nichts, im Gegenteil: ich fühle mich erheitert :)

    • Fräulein Zaster sagt:

      Hey, ich hab schon gerundet. Eigentlich sind es 601,50€. Du siehst also, dass ich keine Erbsen zähle 😀

  4. Benedikt sagt:

    Bin heute auf deinen Blog gestoßen, und es macht echt Spaß deine Artikel zu lesen :)
    Was ich aber eigentlich sagen will, ist dass dieser Link zu, Nachhilfe und was mir sonst noch so als Einnahmequelle einfällt, nicht funktioniert.
    Grüße
    Benedikt

  1. 10. Februar 2015

    […] soll’s, so lange ich im Durchschnitt bei 60% lande, werde ich meinen Jahresvorsatz erfüllen […]

  2. 24. Februar 2015

    […] Für Januar und Februar bin ich jetzt im Schnitt bei 57,5% Sparquote, was knapp unter meiner Jahres-Zielquote von 60% liegt. Noch ist kein Grund zur Sorge, das Jahr ist lang, aber im nächsten Monat werde ich […]

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